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		<title>Gospel Translations - User contributions [en]</title>
		<link>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Special:Contributions/Mith</link>
		<description>From Gospel Translations</description>
		<language>en</language>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 Apr 2026 08:58:53 GMT</lastBuildDate>
		<item>
			<title>All of Grace/What Are We At?/de</title>
			<link>http://en.gospeltranslations.org/wiki/All_of_Grace/What_Are_We_At%3F/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Mith: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Was wir wollen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hörte einmal eine Geschichte. Ich glaube, sie trug sich im Norden Englands zu. Ein Prediger sprach bei einer armen Frau vor, um ihr zu helfen; es war ihm bekannt, dass sie sehr hilfsbedürftig war. Mit einer halben Krone (englische Münze) in der Hand, klopfte der Geistliche an die Tür, doch niemand öffnete. Er nahm an, die Frau sei nicht zu Hause, und machte sich wieder auf den Weg. Nicht lange danach traf er sie in der Kirche und sagte ihr, dass ihre Not sich ihm aufs Herz gelegt habe. „Ich war bei Ihnen und klopfte mehrmals an. Vermutlich waren Sie nicht zu Hause, denn ich erhielt keine Antwort.“ „Um wie viel Uhr war es, Herr Pastor?“ „Gegen Mittag.“ „Oh weh!“, jammerte die Frau, „ich hörte Sie, Herr Pastor, und es tut mir sehr leid, dass ich nicht öffnete; aber ich dachte, es sei der Mann, der die Miete abholt.“ Ich möchte gerne angehört werden. Darum betone ich ausdrücklich, dass ich nicht wegen der Miete komme. Es ist nicht die Absicht dieses Buches, irgend etwas von dir zu fordern, sondern es will dir sagen, dass die Errettung „ganz aus Gnaden“ geschieht, das heißt: frei, gratis, umsonst. Während wir Prediger uns bemühen, die Aufmerksamkeit zu gewinnen, denkt der Hörer oftmals: „Aha, nun soll ich auf meine Pflichten hingewiesen werden. Der Pastor fordert von mir, was ich Gott schuldig bin, und ich weiß genau, dass ich doch nicht zahlen kann. Darum werde ich mich einfach verleugnen.“ Aber in diesem Buch wird nichts von dir gefordert. Es bringt dir etwas! Wir wollen nicht über Gesetz, Verpflichtungen und Strafe reden, sondern über Liebe, Güte, Vergebung, Gnade und ewiges Leben. Tue darum nicht so, als seist du nicht zu Hause; stelle dich nicht taub und sei nicht gleichgültig. Ich fordere nichts von dir, weder im Namen Gottes noch im Namen von Menschen. Ich komme im Auftrag Gottes, um dir eine Gabe zu bringen, ganz umsonst, die du zu deiner Freude, für Zeit und Ewigkeit, empfangen darfst. Lass mich mein Anliegen vorbringen. „So kommt denn und lasst uns miteinander rechten (oder: auseinandersetzen), spricht der Herr“ (Jesaja 1, 18). Der Herr selbst lädt dich zu einer Unterredung ein wegen deiner zeitlichen und ewigen Glückseligkeit. Er täte es nicht, wenn er es nicht gut mit dir meinte. Weise den Herrn Jesus nicht ab, der an deine Tür klopft. Er klopft mit der Hand an, die für Leute wie du ans Kreuz geschlagen wurde. Da er nur dein Bestes will und sonst nichts, höre ihn an und komm zu ihm. Gib acht und nimm das gute Wort Gottes in deinem Herzen auf. Vielleicht sollst du jetzt in das neue Leben eintreten, das der Auftakt zum ewigen Leben ist. Der Glaube kommt durch das Hören (vgl. Römer 10, 17); Lesen ist eine Art von Hören. Der Glaube kann dir geschenkt werden, während du liest. Warum auch nicht?&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 10:36:48 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:All_of_Grace/What_Are_We_At%3F/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>Grounded in Grace/de</title>
			<link>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Grounded_in_Grace/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Mith: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Gegründet in Gnade}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historische Debatte zwischen dem Protestantismus und dem Römischen Katholizismus ist häufig von Begriffen mit Argumenten von Werken gegen Glauben oder/und Verdienst gegen Gnade umrahmt. Die maßgebenden Reformatoren verdeutlichten ihre Sichtweise von der Rechtfertigung durch Leitsätze von theologischen Kürzeln aus lateinischen Schlagworten. Die Formulierungen, die sie verwendeten – ''sola fide'' und ''sola gratia'' – sind tief und fest in der protestantischen Geschichte eingewurzelt. ''Sola fide'', oder „allein aus Glauben“, bestreitet, dass unsere Werke im Grunde unserer Rechtfertigung mitwirken, während ''sola gratia'', oder „allein aus Gnade“, bestreitet, dass irgendeines unserer Verdienste zur Rechtfertigung mitwirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem von Slogans ist, dass sie in ihrer Funktion als theologische Kürzel im Stande sind, leicht missverstanden zu werden oder als Erlaubnis verwendet werden, um schwierige Inhalte allzu sehr zu vereinfachen. Wenn der Glaube deshalb scharf von Werken differenziert wird, schleichen sich leicht verschiedene Verzerrungen in unser Verständnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Reformatoren darauf bestanden, dass Rechtfertigung allein aus Glauben geschieht, haben sie nicht gemeint, dass Glaube selbst eine Art Werk sei. Im Versuch die Werke aus dem Grundboden unserer Rechtfertigung auszuschließen, haben sie nicht darauf hingewiesen, dass der Glaube irgendetwas zur Rechtfertigung beisteuert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; '''Das Herzstück der Angelegenheit''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es darf gesagt werden, dass das Herzstück der Auseinandersetzung des 16. Jahrhunderts die Frage von dem Fundament der Rechtfertigung war. Das Fundament der Rechtfertigung ist die Basis, auf der Gott eine Person als gerecht erklärt. Die Reformatoren bestanden darauf, dass aus biblischer Sicht, der einzig mögliche Grund für unsere Rechtfertigung die Rechtschaffenheit Christi ist. Dies ist ein eindeutiger Verweis zu der von Christus erreichten Rechtschaffenheit in Seinem selbst gelebten Leben; es ist nicht die Gerechtigkeit von Christus ''in'' uns, sondern die Gerechtigkeit Christi ''für'' uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir die Angelegenheit von dem Grund der Rechtfertigung direkt vor uns halten, sehen wir, dass der Slogan ''sola fide'' nicht nur ein Kürzel für die Rechtfertigung aus Glauben, sondern auch für den Gedanken der Rechtfertigung durch Christus allein ist. Es ist von, in und durch die Gerechtigkeit Christi allein, durch die uns Gott aus seiner Sicht als gerecht erklärt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sagen, die Rechtfertigung ist aus Glauben, bedeutet einfach, dass wir ''aus'' oder durch Glauben die Zurechnung der Gerechtigkeit Christi auf unserem Konto erhalten. Demzufolge ist Glaube die bewirkende Ursache oder das Mittel, wodurch wir Christus ergreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rom lehrt, dass die mitwirkenden Ursachen der Rechtfertigung das Sakrament der Taufe (in erster Linie) und das Sakrament der Buße (in zweiter Linie) sind. Durch das Sakrament wird die Gnade der Rechtfertigung oder die Gerechtigkeit Christi in die Seele des Empfängers eingegossen (in sie strömen). Daraufhin muss die Person einwilligen und mit dieser eingeflößten Gnade bis zu einem solchen Maß mitarbeiten, dass wahre Gerechtigkeit tatsächlich in dem Gläubigen ''innewohnt''. An diesem Punkt angekommen, erklärt Gott diese Person für gerecht. Damit Gott eine Person rechtfertigt, muss die Person zuerst gerecht ''werden''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb glaubt Rom, dass drei Dinge für eine Person notwendig sind, um gerecht zu werden: Gnade, Glaube und Christus. Rom lehrt nicht, dass der Mensch sich selbst durch seine eigenen Verdienste ohne Gnade retten kann, durch seine eigenen Werke ohne Glauben oder durch sich selbst ohne Christus. Was soll also das ganze Getue? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder die Debatte des 16. Jahrhunderts, noch die jüngsten Diskussionen und die gemeinsamen Erklärungen zwischen Katholiken und Protestanten waren fähig, die Schlüsselfragen der Auseinandersetzung zu lösen, der Kernfrage im Grunde der Rechtfertigung. Ist es die ''zugerechnete'' Gerechtigkeit Christi oder die ''eingeflößte'' Gerechtigkeit Christi? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unseren Tagen zucken viele, die mit diesem jahrhundertalten Konflikt konfrontiert werden, lediglich ihre Schultern und sagen, „Na und?“ oder „Was ist Großes dabei?“ Da beide Seiten die Gerechtigkeit Christi als Notwendigkeit für unsere Rechtfertigung bestätigen und gleichermaßen die Gnade und der Glaube unumgänglich sind, scheint eine tiefere Untersuchung in fachliche Angelegenheiten eine Zeitverschwendung oder eine Übung in kleinlicher, theologischer Überheblichkeit zu sein. Der ganze Wortstreit scheint auf immer mehr Leute, wie ein Sturm im Wasserglas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; '''Zwei Perspektiven''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, ''was ist da Großes dabei?'' Ich möchte versuchen, dies aus zwei Perspektiven zu beantworten, die erste theologisch und weiterhin die persönliche und existenzielle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Sache, theologisch gesehen, ist die Essenz des Evangeliums. Die Sache wird nicht viel größer als diese werden. Die Freudenbotschaft ist, dass die Gerechtigkeit, die Gott von seinen Geschöpfen fordert, von Christus ''für'' sie erfüllt wurde. Das Werk Christi wird dem Gläubigen ''zugerechnet''. Der Gläubige ist auf der Grundlage gerechtfertigt, was Christus für ihn getan hat, außerhalb und abgesehen von ihm, nicht dadurch, was er in ihm tut. Für Rom ist eine Person nicht gerechtfertigt bis oder sofern nicht die Gerechtigkeit in ihm innewohnt. Er bekommt Hilfe von Christus, aber Gott berechnet, überweist oder überschreibt die Gerechtigkeit Christi nicht seinem Konto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet das persönlich und existenziell? Rom Sichtweise entzündet Zweifel in meiner Seele. Wenn ich warten muss, bis ich von Natur aus gerecht bin, bevor Gott mich für gerecht erklärt, steht mir eine lange Wartezeit bevor. Wenn ich aus Roms Sicht eine Todessünde begehe, verliere ich die ganze rechtfertigende Gnade, die ich derzeit besitze. Selbst wenn ich es über das Sakrament der Buße wieder erlange, muss ich mit dem Fegefeuer rechnen. Wenn ich mit irgendeiner Verunreinigung sterbe, muss ich in das Fegefeuer, um jede Unreinheit zu „bereinigen“. Das kann mehrere tausend Jahre bis zur Vollendung erfordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für ein fundamentaler Unterschied zum biblischen Evangelium, welches mir dir Rechtfertigung aus der Sicht Gottes in dem Augenblick versichert, in dem ich mein Vertrauen in Jesus setze. Weil seine Gerechtigkeit vollkommen ist, kann sie weder zunehmen noch verringert werden. Und wenn Seine Gerechtigkeit mir zugerechnet ist, besitze ich jetzt den vollen und ganzen ''Grund'' der Rechtfertigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angelegenheit von zurechnender vs. einflößender Gerechtigkeit kann niemals gelöst werden, ohne das eine oder das andere zu verwerfen. Es sind sich gegenseitig ausschließende Ansichten von der Rechtfertigung. Wenn eines wahr ist, muss das andere falsch sein. Eine dieser Ansichten erklärt das wahre biblische Evangelium; die andere ist ein falsches Evangelium. Sie beide können einfach nicht wahr sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal, dieses Problem kann nicht durch einen Kompromiss gelöst werden. Die zwei unvereinbaren Ansichten können ignoriert oder minimiert werden (wie die modernen Gespräche es durch historische Revisionen tun), aber sie können nicht in Einklang gebracht werden. Noch können sie auf ein bloßes Missverständnis reduziert werden – beide Seiten sind zu intelligent, da es sich seit den letzten 400 Jahren abspielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streitfrage von Verdiensten und Gnade in der Rechtfertigung ist von Verwirrung getrübt. Rom spricht von Gläubigen, die zwei Arten von Verdiensten haben: entsprechende und würdige Verdienste. Entsprechender Verdienst wird durch das Tun von Werken der Genugtuung in Verbindung mit dem Sakrament der Buße erlangt. Diese Werke verdienen nicht so viel Anerkennung, dass sie einem gerechten Richter eine Verpflichtung zur Belohnung dergleichen auferlegt, aber sie sind für Gott gut genug, um sie „passend“ oder „entsprechend“ zu belohnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würdiger Verdienst ist ein höherer Grad der Werke, welcher von Heiligen erreicht wird. Aber selbst dieser Verdienst wird von Rom als verwurzelt und gegründet in der Gnade erklärt. Es ist Verdienst, der ohne die Beihilfe der Gnade nicht erlangt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformatoren verwarfen beides, entsprechende und würdige Verdienste, mit der Begründung, dass unsere Situation nicht nur in Gnade ''verwurzelt'' ist, sondern in jedem Punkt Gnade ist. Der einzige Verdienst, der für unsere Rechtfertigung zählt, ist der Verdienst Christi. In der Tat sind wir durch ein lobenswertes Werk gerettet – des Christus. Dass wir durch den Verdienst eines anderen gerettet sind, welches uns zugerechnet ist, ist die wirkliche Essenz der Errettung aus Gnaden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist diese Gnade die nie von der Kirche kompromittiert oder verhandelt werden darf. Ohne sie sind wir wahrlich hoffnungs- und hilflos, rechtschaffen vor einem heiligen Gott zu stehen.&lt;br /&gt;
[[Category:Under review]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 23:02:48 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:Grounded_in_Grace/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>All of Grace/What Are We At?/de</title>
			<link>http://en.gospeltranslations.org/wiki/All_of_Grace/What_Are_We_At%3F/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Mith: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;{{info|Woran sind wir?}}&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;“Kommt denn und lasst uns miteinander rechten!”—Jesaja 1:18&amp;lt;/i&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt; Die Erlösung ist völlig aus Gnade  &amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ich hörte einmal eine Geschichte. Ich glaube, sie trug sich im Norden Englands zu: Ein Prediger sprach bei einer armen Frau vor, um ihr zu helfen; es war ihm bekannt, dass sie sehr hilfsbedürftig war. Mit einer halben Krone &amp;amp;lt;ref&amp;amp;gt;englische Münze&amp;amp;lt;/ref&amp;amp;gt; in der Hand, klopfte der Geistliche an die Tür, doch niemand öffnete. Er nahm an, die Frau sei nicht zu Hause und machte sich wieder auf den Weg. Nicht lange danach traf er sie in der Kirche und sagte ihr, dass ihre Not sich ihm aufs Herz gelegt habe: „Ich war bei Ihnen und klopfte mehrmals an. Vermutlich waren Sie nicht zu Hause, denn ich erhielt keine Antwort.“ „Um wie viel Uhr war es, Herr Pastor?“ „Gegen Mittag.“ „Oh weh!“, jammerte die Frau, „ich hörte Sie, Herr Pastor, und es tut mir sehr leid, dass ich nicht öffnete; aber ich dachte, es sei der Mann, der die Miete abholt.“ Ich möchte gerne von ihznen angehört werden. Darum betone ich ausdrücklich, dass ich nicht wegen der Miete komme. Es ist nicht die Absicht dieses Buches, irgend etwas von ihnen zu fordern, sondern es will ihnen sagen, dass die Errettung GANZ AUS GNADEN geschieht, das heißt: frei, gratis, umsonst. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt; Nicht gekommen, um Forderungen zu stellen  &amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Während wir Prediger uns bemühen, die Aufmerksamkeit zu gewinnen, denkt der Hörer oftmals: „Aha, nun soll ich auf meine Pflichten hingewiesen werden. Der Pastor fordert von mir, Gott das zu geben, was ich Ihm schuldig bin und ich weiß genau, dass ich nicht zahlen kann. Ich werde nicht zu Hause sein.“ Nein, in diesem Buch wird nichts von ihnen gefordert. Es soll ihnen etwas bringen. Wir wollen nicht über Gesetz, Pflicht und Strafe reden, sondern über Liebe, Güte, Vergebung, Gnade und ewiges Leben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Tun Sie darum nicht so, als seien Sie nicht zu Hause: Stellen Sie sich nicht taub und seien Sie nicht gleichgültig. Ich fordere nichts von ihnen, weder im Namen Gottes noch im Namen von Menschen. Ich komme im Auftrag Gottes, um Ihnen eine Gabe zu bringen, ganz umsonst, die Sie zu Ihrer Freude, für Zeit und Ewigkeit, empfangen dürfen. Öffnen Sie die Tür und lassen Sie mich mein Anliegen vorbringen. „So kommt denn und lasst uns miteinander rechten&amp;amp;lt;ref&amp;amp;gt; oder: auseinandersetzen&amp;amp;lt;/ref&amp;amp;gt;, spricht der Herr“ (Jesaja 1,18). Der Herr selbst lädt dich zu einer Unterredung ein wegen deiner zeitlichen und ewigen Glückseligkeit. Er täte es nicht, wenn er es nicht gut mit Ihnen meinte. Weisen Sie den Herrn Jesus, der an Ihre Tür klopft, nicht ab, denn er klopft mit einer Hand an, die für Leute wie Sie ans Kreuz geschlagen wurde. Da er nur Ihr Bestes will und sonst nichts, hören Sie ihn an und kommen Sie zu ihm. Geben Sie Acht und nehmen Sie das gute Wort Gottes in ihrem Herzen auf. Es kann sein, dass die Stunde gekommen ist in welcher Sie in das neue Leben eintreten sollen, welches der Anfang des Himmels ist. „Der Glaube kommt durch das Hören“ (Römer 10,17); Lesen ist eine Art von Hören. Der Glaube kann dir geschenkt werden, während du liest. Warum auch nicht? Oh Heiliger Geist aller Gnade, lass es geschehen!&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt; Fragen: Kapitel 2  &amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Die Erlösung ist völlig aus Gnade&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;1. Was haben sie früher über das Thema gedacht, ob es nötig ist für die Erlösung etwas zu tun oder zu bezahlen im Gegensatz dazu, ob sie „frei, gratis, umsonst“ ist? &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Nicht gekommen, um Forderungen zu stellen&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;2. In diesem Buch: &lt;br /&gt;
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&amp;lt;blockquote&amp;gt;a. Worüber sprechen wir &amp;lt;u&amp;gt;nicht&amp;lt;/u&amp;gt;?&amp;lt;br /&amp;gt;b. Worüber &amp;lt;u&amp;gt;sprechen&amp;lt;/u&amp;gt; wir?&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;3. Wozu mahnt Spurgeon den Leser, damit er vom Lesen dieses Buches profitiert?&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 22:52:37 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:All_of_Grace/What_Are_We_At%3F/de</comments>		</item>
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			<title>All of Grace/What Are We At?/de</title>
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			<description>&lt;p&gt;Mith: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;“Kommt denn und lasst uns miteinander rechten!”—Jesaja 1:18&amp;lt;/i&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Tun Sie darum nicht so, als seien Sie nicht zu Hause: Stellen Sie sich nicht taub und seien Sie nicht gleichgültig. Ich fordere nichts von ihnen, weder im Namen Gottes noch im Namen von Menschen. Ich komme im Auftrag Gottes, um Ihnen eine Gabe zu bringen, ganz umsonst, die Sie zu Ihrer Freude, für Zeit und Ewigkeit, empfangen dürfen. Öffnen Sie die Tür und lassen Sie mich mein Anliegen vorbringen. „So kommt denn und lasst uns miteinander rechten&amp;amp;lt;ref&amp;amp;gt; oder: auseinandersetzen&amp;amp;lt;/ref&amp;amp;gt;, spricht der Herr“ (Jesaja 1,18). Der Herr selbst lädt dich zu einer Unterredung ein wegen deiner zeitlichen und ewigen Glückseligkeit. Er täte es nicht, wenn er es nicht gut mit Ihnen meinte. Weisen Sie den Herrn Jesus, der an Ihre Tür klopft, nicht ab, denn er klopft mit einer Hand an, die für Leute wie Sie ans Kreuz geschlagen wurde. Da er nur Ihr Bestes will und sonst nichts, hören Sie ihn an und kommen Sie zu ihm. Geben Sie Acht und nehmen Sie das gute Wort Gottes in ihrem Herzen auf. Es kann sein, dass die Stunde gekommen ist in welcher Sie in das neue Leben eintreten sollen, welches der Anfang des Himmels ist. „Der Glaube kommt durch das Hören“ (Römer 10,17); Lesen ist eine Art von Hören. Der Glaube kann dir geschenkt werden, während du liest. Warum auch nicht? Oh Heiliger Geist aller Gnade, lass es geschehen!&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;3. Wozu mahnt Spurgeon den Leser, damit er vom Lesen dieses Buches profitiert?&lt;br /&gt;
[[Category:Under review]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 22:51:24 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:All_of_Grace/What_Are_We_At%3F/de</comments>		</item>
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&amp;lt;p&amp;gt;Ich hörte einmal eine Geschichte. Ich glaube, sie trug sich im Norden Englands zu: Ein Prediger sprach bei einer armen Frau vor, um ihr zu helfen; es war ihm bekannt, dass sie sehr hilfsbedürftig war. Mit einer halben Krone &amp;amp;lt;ref&amp;amp;gt;englische Münze&amp;amp;lt;/ref&amp;amp;gt; in der Hand, klopfte der Geistliche an die Tür, doch niemand öffnete. Er nahm an, die Frau sei nicht zu Hause und machte sich wieder auf den Weg. Nicht lange danach traf er sie in der Kirche und sagte ihr, dass ihre Not sich ihm aufs Herz gelegt habe: „Ich war bei Ihnen und klopfte mehrmals an. Vermutlich waren Sie nicht zu Hause, denn ich erhielt keine Antwort.“ „Um wie viel Uhr war es, Herr Pastor?“ „Gegen Mittag.“ „Oh weh!“, jammerte die Frau, „ich hörte Sie, Herr Pastor, und es tut mir sehr leid, dass ich nicht öffnete; aber ich dachte, es sei der Mann, der die Miete abholt.“ Ich möchte gerne von ihznen angehört werden. Darum betone ich ausdrücklich, dass ich nicht wegen der Miete komme. Es ist nicht die Absicht dieses Buches, irgend etwas von ihnen zu fordern, sondern es will ihnen sagen, dass die Errettung GANZ AUS GNADEN geschieht, das heißt: frei, gratis, umsonst. &lt;br /&gt;
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&amp;lt;h4&amp;gt; Nicht gekommen, um Forderungen zu stellen  &amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Während wir Prediger uns bemühen, die Aufmerksamkeit zu gewinnen, denkt der Hörer oftmals: „Aha, nun soll ich auf meine Pflichten hingewiesen werden. Der Pastor fordert von mir, Gott das zu geben, was ich Ihm schuldig bin und ich weiß genau, dass ich nicht zahlen kann. Ich werde nicht zu Hause sein.“ Nein, in diesem Buch wird nichts von ihnen gefordert. Es soll ihnen etwas bringen. Wir wollen nicht über Gesetz, Pflicht und Strafe reden, sondern über Liebe, Güte, Vergebung, Gnade und ewiges Leben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Tun Sie darum nicht so, als seien Sie nicht zu Hause: Stellen Sie sich nicht taub und seien Sie nicht gleichgültig. Ich fordere nichts von ihnen, weder im Namen Gottes noch im Namen von Menschen. Ich komme im Auftrag Gottes, um Ihnen eine Gabe zu bringen, ganz umsonst, die Sie zu Ihrer Freude, für Zeit und Ewigkeit, empfangen dürfen. Öffnen Sie die Tür und lassen Sie mich mein Anliegen vorbringen. „So kommt denn und lasst uns miteinander rechten&amp;amp;lt;ref&amp;amp;gt; oder: auseinandersetzen&amp;amp;lt;/ref&amp;amp;gt;, spricht der Herr“ (Jesaja 1,18). Der Herr selbst lädt dich zu einer Unterredung ein wegen deiner zeitlichen und ewigen Glückseligkeit. Er täte es nicht, wenn er es nicht gut mit Ihnen meinte. Weisen Sie den Herrn Jesus, der an Ihre Tür klopft, nicht ab, denn er klopft mit einer Hand an, die für Leute wie Sie ans Kreuz geschlagen wurde. Da er nur Ihr Bestes will und sonst nichts, hören Sie ihn an und kommen Sie zu ihm. Geben Sie Acht und nehmen Sie das gute Wort Gottes in ihrem Herzen auf. Es kann sein, dass die Stunde gekommen ist in welcher Sie in das neue Leben eintreten sollen, welches der Anfang des Himmels ist. „Der Glaube kommt durch das Hören“ (Römer 10,17); Lesen ist eine Art von Hören. Der Glaube kann dir geschenkt werden, während du liest. Warum auch nicht? Oh Heiliger Geist aller Gnade, lass es geschehen!&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt; Fragen: Kapitel 2  &amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Die Erlösung ist völlig aus Gnade&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;1. Was haben sie früher über das Thema gedacht, ob es nötig ist für die Erlösung etwas zu tun oder zu bezahlen im Gegensatz dazu, ob sie „frei, gratis, umsonst“ ist? &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Nicht gekommen, um Forderungen zu stellen&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;2. In diesem Buch: &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;a. Worüber sprechen wir &amp;lt;u&amp;gt;nicht&amp;lt;/u&amp;gt;?&amp;lt;br /&amp;gt;b. Worüber &amp;lt;u&amp;gt;sprechen&amp;lt;/u&amp;gt; wir?&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;3. Wozu mahnt Spurgeon den Leser, damit er vom Lesen dieses Buches profitiert?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;a _fcknotitle=&amp;quot;true&amp;quot; href=&amp;quot;Category:Under_review&amp;quot;&amp;gt;Under_review&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 22:42:50 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:All_of_Grace/What_Are_We_At%3F/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>All of Grace/What Are We At?/de</title>
			<link>http://en.gospeltranslations.org/wiki/All_of_Grace/What_Are_We_At%3F/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Mith: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Was wir wollen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hörte einmal eine Geschichte. Ich glaube, sie trug sich im Norden Englands zu. Ein Prediger sprach bei einer armen Frau vor, um ihr zu helfen; es war ihm bekannt, dass sie sehr hilfsbedürftig war. Mit einer halben Krone (englische Münze) in der Hand, klopfte der Geistliche an die Tür, doch niemand öffnete. Er nahm an, die Frau sei nicht zu Hause, und machte sich wieder auf den Weg. Nicht lange danach traf er sie in der Kirche und sagte ihr, dass ihre Not sich ihm aufs Herz gelegt habe. „Ich war bei Ihnen und klopfte mehrmals an. Vermutlich waren Sie nicht zu Hause, denn ich erhielt keine Antwort.“ „Um wie viel Uhr war es, Herr Pastor?“ „Gegen Mittag.“ „Oh weh!“, jammerte die Frau, „ich hörte Sie, Herr Pastor, und es tut mir sehr leid, dass ich nicht öffnete; aber ich dachte, es sei der Mann, der die Miete abholt.“ Ich möchte gerne angehört werden. Darum betone ich ausdrücklich, dass ich nicht wegen der Miete komme. Es ist nicht die Absicht dieses Buches, irgend etwas von dir zu fordern, sondern es will dir sagen, dass die Errettung „ganz aus Gnaden“ geschieht, das heißt: frei, gratis, umsonst. Während wir Prediger uns bemühen, die Aufmerksamkeit zu gewinnen, denkt der Hörer oftmals: „Aha, nun soll ich auf meine Pflichten hingewiesen werden. Der Pastor fordert von mir, was ich Gott schuldig bin, und ich weiß genau, dass ich doch nicht zahlen kann. Darum werde ich mich einfach verleugnen.“ Aber in diesem Buch wird nichts von dir gefordert. Es bringt dir etwas! Wir wollen nicht über Gesetz, Verpflichtungen und Strafe reden, sondern über Liebe, Güte, Vergebung, Gnade und ewiges Leben. Tue darum nicht so, als seist du nicht zu Hause; stelle dich nicht taub und sei nicht gleichgültig. Ich fordere nichts von dir, weder im Namen Gottes noch im Namen von Menschen. Ich komme im Auftrag Gottes, um dir eine Gabe zu bringen, ganz umsonst, die du zu deiner Freude, für Zeit und Ewigkeit, empfangen darfst. Lass mich mein Anliegen vorbringen. „So kommt denn und lasst uns miteinander rechten (oder: auseinandersetzen), spricht der Herr“ (Jesaja 1, 18). Der Herr selbst lädt dich zu einer Unterredung ein wegen deiner zeitlichen und ewigen Glückseligkeit. Er täte es nicht, wenn er es nicht gut mit dir meinte. Weise den Herrn Jesus nicht ab, der an deine Tür klopft. Er klopft mit der Hand an, die für Leute wie du ans Kreuz geschlagen wurde. Da er nur dein Bestes will und sonst nichts, höre ihn an und komm zu ihm. Gib acht und nimm das gute Wort Gottes in deinem Herzen auf. Vielleicht sollst du jetzt in das neue Leben eintreten, das der Auftakt zum ewigen Leben ist. Der Glaube kommt durch das Hören (vgl. Römer 10, 17); Lesen ist eine Art von Hören. Der Glaube kann dir geschenkt werden, während du liest. Warum auch nicht?&lt;br /&gt;
[[Category:Under review]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 22:03:29 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:All_of_Grace/What_Are_We_At%3F/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>All of Grace/What Are We At?/de</title>
			<link>http://en.gospeltranslations.org/wiki/All_of_Grace/What_Are_We_At%3F/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Mith: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Under review]]&lt;br /&gt;
{{info|Was wir wollen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hörte einmal eine Geschichte. Ich glaube, sie trug sich im Norden Englands zu. Ein Prediger sprach bei einer armen Frau vor, um ihr zu helfen; es war ihm bekannt, dass sie sehr hilfsbedürftig war. Mit einer halben Krone (englische Münze) in der Hand, klopfte der Geistliche an die Tür, doch niemand öffnete. Er nahm an, die Frau sei nicht zu Hause, und machte sich wieder auf den Weg. Nicht lange danach traf er sie in der Kirche und sagte ihr, dass ihre Not sich ihm aufs Herz gelegt habe. „Ich war bei Ihnen und klopfte mehrmals an. Vermutlich waren Sie nicht zu Hause, denn ich erhielt keine Antwort.“ „Um wie viel Uhr war es, Herr Pastor?“ „Gegen Mittag.“ „Oh weh!“, jammerte die Frau, „ich hörte Sie, Herr Pastor, und es tut mir sehr leid, dass ich nicht öffnete; aber ich dachte, es sei der Mann, der die Miete abholt.“ Ich möchte gerne angehört werden. Darum betone ich ausdrücklich, dass ich nicht wegen der Miete komme. Es ist nicht die Absicht dieses Buches, irgend etwas von dir zu fordern, sondern es will dir sagen, dass die Errettung „ganz aus Gnaden“ geschieht, das heißt: frei, gratis, umsonst. Während wir Prediger uns bemühen, die Aufmerksamkeit zu gewinnen, denkt der Hörer oftmals: „Aha, nun soll ich auf meine Pflichten hingewiesen werden. Der Pastor fordert von mir, was ich Gott schuldig bin, und ich weiß genau, dass ich doch nicht zahlen kann. Darum werde ich mich einfach verleugnen.“ Aber in diesem Buch wird nichts von dir gefordert. Es bringt dir etwas! Wir wollen nicht über Gesetz, Verpflichtungen und Strafe reden, sondern über Liebe, Güte, Vergebung, Gnade und ewiges Leben. Tue darum nicht so, als seist du nicht zu Hause; stelle dich nicht taub und sei nicht gleichgültig. Ich fordere nichts von dir, weder im Namen Gottes noch im Namen von Menschen. Ich komme im Auftrag Gottes, um dir eine Gabe zu bringen, ganz umsonst, die du zu deiner Freude, für Zeit und Ewigkeit, empfangen darfst. Lass mich mein Anliegen vorbringen. „So kommt denn und lasst uns miteinander rechten (oder: auseinandersetzen), spricht der Herr“ (Jesaja 1, 18). Der Herr selbst lädt dich zu einer Unterredung ein wegen deiner zeitlichen und ewigen Glückseligkeit. Er täte es nicht, wenn er es nicht gut mit dir meinte. Weise den Herrn Jesus nicht ab, der an deine Tür klopft. Er klopft mit der Hand an, die für Leute wie du ans Kreuz geschlagen wurde. Da er nur dein Bestes will und sonst nichts, höre ihn an und komm zu ihm. Gib acht und nimm das gute Wort Gottes in deinem Herzen auf. Vielleicht sollst du jetzt in das neue Leben eintreten, das der Auftakt zum ewigen Leben ist. Der Glaube kommt durch das Hören (vgl. Römer 10, 17); Lesen ist eine Art von Hören. Der Glaube kann dir geschenkt werden, während du liest. Warum auch nicht?&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 22:03:00 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:All_of_Grace/What_Are_We_At%3F/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>Rejoice with Trembling/de</title>
			<link>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Rejoice_with_Trembling/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Mith: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Jauchzt mit Zittern}}''Eine Andacht zu Psalm 2,11-12'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; ''Dienet dem HERRN mit Furcht, und jauchzt mit Zittern!'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Küsst den Sohn, dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''denn leicht entbrennt sein Zorn.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Glücklich alle, die sich bei ihm bergen!'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''''“Dienet dem Herrn mit Furcht. . .''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gebot hebt nicht Psalm 100,2 auf: “Dient dem HERRN mit Freuden!”. Dem Herrn mit Furcht und mit Freude zu dienen ist kein Widerspruch. Der nächste Satz erklärt das (“jauchzt mit Zittern”). Es gibt echte Furcht und echte Freude. Der Grund dafür, dass es echte Furcht gibt ist, dass es echte Gefahr gibt. Unser Gott ist ein verzehrendes Feuer (Hebr 12,29). Ja, die Erwählten sind sicher in Christus. Aber prüfe dich selbst! Paulus sagt: &amp;quot;Prüft euch, ob ihr im Glauben seid, untersucht euch! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, dass ihr etwa unbewährt seid” (2Kor 13,5). “Daher, wer zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle.”(1Kor 10,12). Vertrauen auf Christus ist nicht sorglos. Unsere Sicherheit ist in Gottes täglichem Halten gegründet, nicht in unseren vergangenen Entscheidungen. “Er vermag euch ohne Straucheln zu bewahren und vor seine Herrlichkeit tadellos mit Jubel hinzustellen.”(Jud 1,24). Ein Teil dessen, wie er uns hält ist durch das Erwecken von Wachsamkeit, täglich in Christus zu ruhen und nicht in uns selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''...und jauchzt mit Zittern.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Furcht beraubt uns aus zwei Gründen nicht der Freude. Der erste ist, dass sie uns zu Christus treibt, bei dem es Sicherheit gibt. Der andere Grund ist: Wenn wir angekommen sind, dann nimmt uns Christus den hoffnungszerstörenden Teil der Furcht, aber er lässt einen anderen Teil übrig - Den Teil, den wir für immer spüren wollen. Es gibt eine Art von Furcht oder Verwunderung oder Zittern in der Gegenwart von Herrlichkeit, die wir spüren wollen so lange wir sicher sind, dass es uns nicht zerstören wird. Dieses Zittern kämpft nicht gegen die Freude an; es ist Teil der Freude. Menschen schauen sich furchterregende Filme an, weil sie wissen, dass das Monster nicht in den Kinosaal gelangen kann. Sie wollen erschreckt werden so lange sie sicher sind. Aus irgendeinem Grund fühlt sich das gut an. Das ist ein Echo der Wahrheit, dass sie für Gott gemacht wurden. Es gibt etwas tiefgreifend Zufriedenstellendes am “verängstigt sein”, wenn wir nicht verletzt werden können. Am besten ist es, wenn das Zittern von der Herrlichkeit der Heiligkeit kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Küsst den Sohn, dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg. . .''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott ist eifersüchtig für seinen Sohn. “Denn du darfst dich vor keinem andern Gott anbetend niederwerfen; denn der HERR, dessen Name &amp;quot;Eifersüchtig&amp;quot; ist, ist ein eifersüchtiger Gott”(2. Mose 34,14). Sein Zorn wird angefacht, wenn die Zuneigung, die für ihn bestimmt ist, einem anderen gegeben wird. Natürlich gibt es einen Judaskuss. Das meint er hier nicht. Der Kuss hier ist der Kuss der Verehrung und Unterwerfung - vielleicht ein Kuss auf die Füße, wenn wir uns vor ihm beugen. Man kann mit Gott keine Spielchen treiben. Wenn wir jemand anderen mehr lieben, werden wir umkommen. Er wird unser größter Schatz oder unser Feind sein. Der sicherste Platz im Universum ist an den Füßen unseres Gottes und Retters, Jesus Christus. Wenn wir uns entscheiden, uns von ihm für einen anderen Schatz abzuwenden, wird sich sein Zorn gegen uns stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''. . . denn leicht entbrennt sein Zorn.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;schnell&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Die hier verwendete englische Bibelübersetzung verwendet das Wort &amp;quot;quickly&amp;quot; = &amp;quot;schnell&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist möglicherweise nicht das beste hier. Das Wort kann schnell, im Sinne von plötzlich, bedeuten. Mehrmals heißt es in der Bibel, dass Gott “barmherzig und gnädig, ''langsam zum Zorn'' und reich an Gnade und Treue ist” (2. Mose 34,6). Nicht “schnell zum Zorn”, sondern “langsam zum Zorn”. Deshalb neige ich dazu zu denken, dass Psalm 2,12 bedeutet “Sein Zorn kann plötzlich ausbrechen.” Mit anderen Worten: Gehe mit Gott in seiner Geduld nicht leichtfertig um, denn sie kann plötzlich zu Ende sein und dann wird dich sein Zorn einholen. Wenn du seine Schöpfung küsst, anstatt seinen Sohn, wirst du die Giftzähne der Schlange an deinen Lippen finden. Verlass dich nicht auf die Geduld Gottes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Glücklich alle, die sich bei ihm bergen.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzig Ort, an dem man vor Gottes Zorn sicher ist, ist in Gott selbst. Überall außerhalb seiner Obhut ist es gefährlich. Er ist das einzige Versteck vor seinem eigenen Zorn. Wenn du ihn als furchterregend siehst und versuchst vor ihm wegzurennen und dich zu verstecken, wirst du keinen Ort zum Verstecken finden. Es gibt keinen. Außerhalb von Gottes Obhut gibt es nur Zorn. Aber es gibt eine Zuflucht vor Gottes Zorn und zwar Gott. Der sicherste Ort vor dem Zorn Gottes - der einzig sichere Ort - ist Gott. Komm zu Gott. Flüchte zu Gott. Versteck dich im Schatten seiner Flügel. Dort leben und dienen wir mit frohem Zittern. Es ist schrecklich und es ist wundervoll. Es ist wie das Auge eines Hurrikans - ringsum Schrecken und innen absolut schön und ruhig. Hier gibt es süße Gesellschaft. Hier gibt es ruhige, liebevolle Gemeinschaft. Hier reden wir mit ihm, wie mit einem Freund. Hier sorgt er sich um unsere tiefsten Bedürfnisse. Ich lade dich ein zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Dir sicher in Christus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pastor John &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Top_priority]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 19:06:04 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:Rejoice_with_Trembling/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>Rejoice with Trembling/de</title>
			<link>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Rejoice_with_Trembling/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Mith: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Jauchzt mit Zittern}}''Eine Andacht zu Psalm 2,11-12'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; ''Dienet dem HERRN mit Furcht, und jauchzt mit Zittern!'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Küsst den Sohn, dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''denn leicht entbrennt sein Zorn.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Glücklich alle, die sich bei ihm bergen!'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''''“Dienet dem Herrn mit Furcht. . .''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gebot hebt nicht Psalm 100,2 auf: “Dient dem HERRN mit Freuden!”. Dem Herrn mit Furcht und mit Freude zu dienen ist kein Widerspruch. Der nächste Satz erklärt das (“jauchzt mit Zittern”). Es gibt echte Furcht und echte Freude. Der Grund dafür, dass es echte Furcht gibt ist, dass es echte Gefahr gibt. Unser Gott ist ein verzehrendes Feuer (Hebr 12,29). Ja, die Erwählten sind sicher in Christus. Aber prüfe dich selbst! Paulus sagt: &amp;quot;Prüft euch, ob ihr im Glauben seid, untersucht euch! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, dass ihr etwa unbewährt seid” (2Kor 13,5). “Daher, wer zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle.”(1Kor 10,12). Vertrauen auf Christus ist nicht sorglos. Unsere Sicherheit ist in Gottes täglichem Halten gegründet, nicht in unseren vergangenen Entscheidungen. “Er vermag euch ohne Straucheln zu bewahren und vor seine Herrlichkeit tadellos mit Jubel hinzustellen.”(Jud 1,24). Ein Teil dessen, wie er uns hält ist durch das Erwecken von Wachsamkeit, täglich in Christus zu ruhen und nicht in uns selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''...und jauchzt mit Zittern.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Furcht beraubt uns aus zwei Gründen nicht der Freude. Der erste ist, dass sie uns zu Christus treibt, bei dem es Sicherheit gibt. Der andere Grund ist: Wenn wir angekommen sind, dann nimmt uns Christus den hoffnungszerstörenden Teil der Furcht, aber er lässt einen anderen Teil übrig - Den Teil, den wir für immer spüren wollen. Es gibt eine Art von Furcht oder Verwunderung oder Zittern in der Gegenwart von Herrlichkeit, die wir spüren wollen so lange wir sicher sind, dass es uns nicht zerstören wird. Dieses Zittern kämpft nicht gegen die Freude an; es ist Teil der Freude. Menschen schauen sich furchterregende Filme an, weil sie wissen, dass das Monster nicht in den Kinosaal gelangen kann. Sie wollen erschreckt werden so lange sie sicher sind. Aus irgendeinem Grund fühlt sich das gut an. Das ist ein Echo der Wahrheit, dass sie für Gott gemacht wurden. Es gibt etwas tiefgreifend Zufriedenstellendes am “verängstigt sein”, wenn wir nicht verletzt werden können. Am besten ist es, wenn das Zittern von der Herrlichkeit der Heiligkeit kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Küsst den Sohn, dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg. . .''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott ist eifersüchtig für seinen Sohn. “Denn du darfst dich vor keinem andern Gott anbetend niederwerfen; denn der HERR, dessen Name &amp;quot;Eifersüchtig&amp;quot; ist, ist ein eifersüchtiger Gott”(2. Mose 34,14). Sein Zorn wird angefacht, wenn die Zuneigung, die für ihn bestimmt ist, einem anderen gegeben wird. Natürlich gibt es einen Judaskuss. Das meint er hier nicht. Der Kuss hier ist der Kuss der Verehrung und Unterwerfung - vielleicht ein Kuss auf die Füße, wenn wir uns vor ihm beugen. Man kann mit Gott keine Spielchen treiben. Wenn wir jemand anderen mehr lieben, werden wir umkommen. Er wird unser größter Schatz oder unser Feind sein. Der sicherste Platz im Universum ist an den Füßen unseres Gottes und Retters, Jesus Christus. Wenn wir uns entscheiden, uns von ihm für einen anderen Schatz abzuwenden, wird sich sein Zorn gegen uns stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''. . . denn leicht entbrennt sein Zorn.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;schnell&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Die hier verwendete englische Übersetzung verwendet das Wort &amp;quot;quickly&amp;quot; = &amp;quot;schnell&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist möglicherweise nicht das beste hier. Das Wort kann schnell, im Sinne von plötzlich, bedeuten. Mehrmals heißt es in der Bibel, dass Gott “barmherzig und gnädig, ''langsam zum Zorn'' und reich an Gnade und Treue ist” (2. Mose 34,6). Nicht “schnell zum Zorn”, sondern “langsam zum Zorn”. Deshalb neige ich dazu zu denken, dass Psalm 2,12 bedeutet “Sein Zorn kann plötzlich ausbrechen.” Mit anderen Worten: Gehe mit Gott in seiner Geduld nicht leichtfertig um, denn sie kann plötzlich zu Ende sein und dann wird dich sein Zorn einholen. Wenn du seine Schöpfung küsst, anstatt seinen Sohn, wirst du die Giftzähne der Schlange an deinen Lippen finden. Verlass dich nicht auf die Geduld Gottes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Glücklich alle, die sich bei ihm bergen.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzig Ort, an dem man vor Gottes Zorn sicher ist, ist in Gott selbst. Überall außerhalb seiner Obhut ist es gefährlich. Er ist das einzige Versteck vor seinem eigenen Zorn. Wenn du ihn als furchterregend siehst und versuchst vor ihm wegzurennen und dich zu verstecken, wirst du keinen Ort zum Verstecken finden. Es gibt keinen. Außerhalb von Gottes Obhut gibt es nur Zorn. Aber es gibt eine Zuflucht vor Gottes Zorn und zwar Gott. Der sicherste Ort vor dem Zorn Gottes - der einzig sichere Ort - ist Gott. Komm zu Gott. Flüchte zu Gott. Versteck dich im Schatten seiner Flügel. Dort leben und dienen wir mit frohem Zittern. Es ist schrecklich und es ist wundervoll. Es ist wie das Auge eines Hurrikans - ringsum Schrecken und innen absolut schön und ruhig. Hier gibt es süße Gesellschaft. Hier gibt es ruhige, liebevolle Gemeinschaft. Hier reden wir mit ihm, wie mit einem Freund. Hier sorgt er sich um unsere tiefsten Bedürfnisse. Ich lade dich ein zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Dir sicher in Christus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pastor John &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Top_priority]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 19:03:30 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:Rejoice_with_Trembling/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>Transforming Love/de</title>
			<link>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Transforming_Love/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Mith: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Umwandelnde Liebe}}Ein tief unglücklicher Vater saß zwei Wochen lang in einer Kinderintensivstation und sah seinem drei Jahre alten Sohn beim langsamen Sterben zu. Während dieser zwei Wochen hat er ein Buch durchgelesen, überraschenderweise über das Evangelium. Er hat mir später geschrieben, “Ich möchte dir sagen: Das Evangelium ist wirklich für das wirkliche Leben.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aussage hat mich verwirrt. Wie hat ein Buch über das Evangelium diesem Vater in der Stunde tiefer Trauer dienen können? Ich hätte gedacht, ein Buch über das Vertrauen zu Gott in Zeiten der Anfechtung wäre hilfreich gewesen. Aber ein Buch über das Evangelium? Wie konnte das zu solch einer Zeit helfen? Ich habe über diese Frage mehrere Wochen nachgedacht. Dann, eines Tages als ich mich auf eine Predigt über die Liebe Gottes vorbereitet habe, kam die Antwort. Im Evangelium sah dieser Vater die Liebe Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Johannes schrieb: “Hierin ist die Liebe Gottes zu uns offenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben möchten. Hierin ist die Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden.” (1. Johannes 4,9-10). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage öfters, “Wenn du die Liebe Gottes sehen willst, schau zu erst auf das Kreuz”, denn das ist die unübertroffene Offenbarung seiner Liebe. Es war das Kreuz, an das Gott seinen einzigen Sohn zur Sühnung für unsere Sünden geschickt hat. Sühnung, obwohl ein gutes Bibelwort, wird von von den heutigen Christen selten verstanden. Der vielleicht beste Weg das zu verstehen, ist als die Handlung Jesu in der er am Kreuz die volle Last des gerechten und heiligen Zornes trägt, den wir hätten tragen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle von uns verdienen den Zorn Gottes wegen unserer Sünde - nicht allein die Sünde der Zeit als wir Ungläubige waren, sondern auch die Sünde, die wir jeden Tag als Gläubige tun. Aber wenn wir auf Christus vertraut haben, werden wir niemals einen Tropfen aus dem Kelch von Gottes Zorn erfahren. Jesus trank den Kelch an unserer Stelle als unser Stellvertreter. Und Johannes sagt uns, dass Gott in seiner Liebe Jesus gesandt hat, um das für uns zu tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vor allem zwei Anlässe, wenn überzeugte Christen dazu neigen, Gottes Liebe anzuzweifeln. Der Allerhäufigste ist, wenn wir, warum auch immer, ein tiefes Bewusstsein für unsere Sündhaftigkeit haben. Vielleicht ist es ein dauerhaftes Muster der Sünde in unserem Leben oder vielleicht die gesamte Sündhaftigkeit unseres Wesens. In solchen Zeiten neigen wir dazu zu denken, “Wie kann Gott nur jemanden lieben, der so sündig ist wie ich?” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In beiden Fällen müssen wir wieder aufs Kreuz schauen und Jesus sehen, wie er genau die Sünden trägt, die uns so ein Schuldgefühl geben. Und dann müssen wir uns daran erinnern, dass Gott &amp;quot;den, der Sünde nicht kannte, für uns zur Sünde gemacht hat, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm.&amp;quot; (2. Kor. 5,21). Gott nahm unsere Sünde - selbst die, welche so unmittelbares Elend verursacht - und rechnete sie Christus an und er nahm seine vollkommene Gerechtigkeit und rechnete sie uns an. Gott hat das nicht getan, weil wir liebenswürdig waren, sondern wegen seiner selbsterzeugenden Liebe. Wie Johannes es in dem obigen Text gesagt hat, es war “nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite häufige Anlass, der uns dazu verführt an Gottes Liebe zu zweifeln, ist die Zeit des Elends. Wir mögen denken: “Wenn Gott mich wirklich lieben würde, hätte er nicht zugelassen, dass mir das passiert.” In diesen Zeiten des Zweifelns müssen wir wieder auf das Kreuz schauen und sehen, wie Gott seinen Sohn hingibt, um an unserer Stelle zu sterben (Röm 8,32). Immerhin war es in diesem Kontext, dass Paulus die Frage gestellt hat, “Wer wird uns scheiden von der Liebe Christi?” Und ein paar Sätze später beantwortet er seine eigene Frage mit der läutenden Zusicherung, dass nichts “uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.” 8,35-39). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Puritaner John Owen hat einmal geschrieben, ”Der größte Kummer und die größte Last die du dem Vater auferlegen kannst, die größte Unfreundlichkeit, die du ihm erweisen kannst ist, nicht zu glauben, dass er dich liebt.” Wir hätten erwarten können, dass Owen sagt, dass der größte Kummer, den du dem Vater auferlegen kannst, das Begehen irgendeiner schändlichen Sünde ist, die seinen Namen verunehrt. Sicherlich betrübt die Sünde Gott, aber Owen sagt uns, dass das Zweifeln an seiner Liebe ihn noch viel mehr betrübt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn du versucht bist Gottes Liebe zu hinterfragen - entweder wegen deiner Sünde oder schwierigen Umständen - dann schau auf das Kreuz und erinnere dich selbst daran, dass Gott am Kreuz seine Liebe, über jeden Zweifel erhaben, bewiesen hat. Warte erst gar nicht auf diese schweren Zeiten. Wirf jeden Tag einen ordentlichen Blick auf das Kreuz, um dich gegen solche Zeiten des Zweifelns und der Mutlosigkeit zu stärken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings, so herrlich wie die Wahrheit von Gottes Liebe zu uns auch ist, Johannes lässt uns nicht einfach zu unserem eigenen Vergnügen in dieser Liebe schwelgen. Vielmehr gibt er uns eine sehr deutliche Anwendung: “Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, sind auch wir schuldig, einander zu lieben.” (1 John 4:11). Die Folge ist nicht einfach nur, dass wir uns gegenseitig lieben sollen weil Gott uns geliebt hat, sondern dass wir andere genau so lieben sollen, wie Gott uns liebt. Das heißt, weil Gott uns trotz unserer Sünde und allgemeinen Liebensunwürdigkeit liebt, sollten wir uns gegenseitig lieben - mit allen Fehlern. Das heißt nicht, dass wir Sünde im Leben anderer ignorieren, sondern dass wenn diese Sünde gegen uns gerichtet ist, wir so vergeben, wie Gott uns in Christus vergeben hat (Eph 4,32). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube der größte Beweis unserer Liebe zueinander, ist die Bereitschaft sich gegenseitig - auf der Grundlage von Gottes Vergebung gegen uns - zu vergeben. Jesu Gleichnis von dem unvergebenden Knecht (Mt 18,21-35) ist zu diesem Thema sehr lehrreich. Der erste Knecht schuldet seinem Herrn 10.000 Talente - das entspricht 200.000 Jahren Gehalt eines gewöhnlichen Arbeiters - eine Summe, die unmöglich zurück gezahlt werden kann. Der zweite Knecht schuldete dem ersten Knecht 100 Denare - das Entspricht etwa einem Drittel eines Jahresgehalts. Für sich genommen, war das keine unbedeutende Summe. Nicht viele von uns würden Schulden, die einem Drittel des Jahresgehalts entsprechen, erlassen, aber im Vergleich zu einem 200.000 Jahresgehalt, ist das Drittel unbedeutend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fazit dieses Gleichnisses ist, dass jeder von uns der erste Knecht ist. Unsere Schuld vor Gott ist wegen unserer Sünde überwältigend - eine Summe, unmöglich zurückzuzahlen. Im Gegensatz dazu ist die Sündenschuld einer anderen Person mir gegenüber nichts im Vergleich zu meiner Schuld vor Gott - selbst wenn die Schuld dieser Person für sich genommen groß ist. Wenn also jemand gegen mich sündigt, ob tatsächlich oder nur meiner Meinung nach, dann versuche ich folgendermaßen zu Antworten: “Aber Vater, Ich bin der Knecht, der dir 10.000 Talente schuldet.” Das hilft mir die Sünde der anderen Person im richtigen Verhältnis zu sehen und befähigt mich ihr so frei zu vergeben, wie Gott mir vergeben hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Leser von ''Tabletalk''&amp;lt;ref&amp;gt;''Tabletalk'' ist eine amerikanische Zeitschrift mit Artikeln zu theologischen Themen, herausgegeben von Ligonier Ministries. siehe: http://www.ligonier.org/tt.php&amp;lt;/ref&amp;gt; ist zu einem gewissen Maß mit 1. Korinther 13 vertraut - der klassische Text über die Liebe. Aber haben Sie jemals bemerkt, wieviele der Beschreibungen der Liebe in den Versen 4-7 mit Vergebung und Nachsicht zu tun haben? Liebe ist als erstes langmütig, was sich durch Nachsicht und Vergebung ausdrückt (s. Kol 3,12-13). Sie ist nicht gereizt oder nachtragend. Als nächstes: Liebe erträgt alles und erduldet alles. Das sind unterschiedliche Arten, den selben Gedanken auszudrücken - Vergebung und Nachsicht. Und wir sollen so vergeben, wie Gott uns in Christus vegeben hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es noch mehr über die Liebe zu sagen - ob es Gottes Liebe oder unsere eigene ist - als Vergebung. Gott hat versprochen, uns niemals zu verlassen (Heb 13,5), alle unsere Bedürfnisse zu erfüllen (Phil 4,19) und alle Ereignisse zu unserem Besten zu wirken (Röm 8,28). Er hat sogar gesagt, dass die Züchtigung, die er uns von Zeit zu Zeit auferlegt, ein Zeichen seiner Liebe ist, weil sie dazu da ist, immer mehr seiner Heiligkeit teilhaftig zu werden (Hebr 12,5-11). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die gleiche Weise sollen wir uns gegenseitig im Leib Christi mit brüderlicher Zuneigung lieben (Röm 12,10). Das bedeutet, wir erkundigen uns nach dem Befinden des anderen, wir ermutigen uns gegenseitig, beten füreinander und helfen uns gegenseitig in angemessener Weise mit materiellen Dingen (1. Joh 3,16-18). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich können wir uns gegenseitig niemals genauso oder im selben Maße lieben, wie Gott uns geliebt hat. Wir können vergeben, aber wir können nicht für die Sünde eines anderen Sühnung bringen. Und Gott ist souverän in seiner Liebe. Er hat die Kraft seine Liebe zum vollen Maß seines Zweckes darzustellen. Wir können das nicht. Unser Verlangen übersteigt oft unsere Fähigkeit, unsere Liebe auf fühlbare Weise auszudrücken. Aber wir dürfen niemals seine Liebe für uns aus den Augen verlieren, sowohl als Grundlage für unser Verhältnis zu ihm, als auch zueinander. Johannes hat gesagt, “Wir lieben, weil er uns zu erst geliebt hat.” (1. Joh 4,19). Beachte, dass das Objekt unserer Liebe nicht definiert wird. Meint Johannes, dass wir Gott oder einander lieben? Der Kontext deutet letzteres an. Aber ich denke, es ist wahrscheinlich, dass der Heilige Geist Johannes geleitet hat, das Objekt unserer Liebe mehrdeutig zu lassen, weil beides wahr ist. Wir können Gott nur lieben, wenn wir uns in seiner Liebe zu uns wärmen. Und wir können uns nur gegenseitig lieben, wenn wir kontinuierlich über Gottes unendliche Liebe zu uns nachdenken. Geliebte, lasst uns gegenseitig lieben, denn die Liebe ist von Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Top priority]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 21:50:39 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:Transforming_Love/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>Why Memorize Scripture?/de</title>
			<link>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Why_Memorize_Scripture%3F/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Mith: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Warum Bibelverse auswendig lernen?}} Als Erstes, einige Zeugnisse: Aus dritter Hand weiß ich, dass Dr. Howard Hendrick vom Dallas Seminary die Aussage gemacht hat (und ich gebe das frei wieder), dass wenn es nach ihm gehen würde, jeder Student der seinen Abschluss beim Dallas Theological Seminary macht tausend Verse perfekt auswendig lernen müsste bevor er seinen Abschluss bekommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dallas Willard, Professor für Philosophie an der Universität von South Carolina hat geschrieben: “Das Auswendiglernen von Bibelversen ist absolut grundlegend für geistliches Wachstum. Wenn ich zwischen all den Disziplinen des geistlichen Lebens wählen müsste, würde ich das Auswendiglernen der Bibel wählen, weil das ein fundamentaler Weg ist unseren Geist mit dem zu füllen, was er braucht. Dieses Buch des Gesetzes soll nicht von deinem Mund weichen. Dort brauchst du es! Wie kommt es in deinen Mund? Auswendig lernen” (“Spiritual Formation in Christ for the Whole Life and Whole Person” in ''Vocatio'', Vol. 12, no. 2, Spring, 2001, p. 7). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chuck Swindoll hat geschrieben: “Ich weiß von keiner einzigen Gewohnheit im christlichen Leben, die praktisch gesehen lohnender ist, als das Auswendiglernen der Schrift. . . . Keine andere Übung zahlt größere geistliche Dividenden aus! Dein Gebetsleben wird gestärkt. Dein Zeugnisgeben wird schärfer und sehr viel effektiver sein. Deine Gesinnung und deine Perspektive werden beginnen sich zu verändern. Deine Sinne werden wachsam und beobachtend. Dein Vertrauen und deine Gewissheit werden sich verbessern. Dein Glaube wird gefestigt werden” (''Growing Strong in the Seasons of Life'' [Grand Rapids: Zondervan, 1994], p. 61). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Gründe, warum Martin Luther in der Bibel die große Entdeckung der Rechtfertigung allein aus Glauben machte, war die Tatsache, dass er in seinen frühen Jahren im Augustinerkloster von Johann Staupitz beeinflusst wurde die Schrift zu lieben. Luther hat die Bibel zu einer Zeit verschlungen,als Leute in Theologie promovieren konnten ohne die Bibel überhaupt zu lesen. Luther hat gesagt, dass sein Kollege, Professor Andreas Karlstadt, noch nicht einmal eine Bibel besaß als er in Theologie promoviert hat, noch besaß er eine bis viele Jahre danach. (Bucher, Richard. &amp;quot;Martin Luther's Love for the Bible&amp;quot;). Luther hat so viel aus der Bibel auswendig gewusst, dass er, als der Herr seine Augen geöffnet hat, um die Wahrheit der Rechtfertigung in Römer 1,17 zu sehen, sagte, “Daraufhin ging ich in Gedanken durch die Schrift,” um das, was er entdeckt hatte, bestätigt zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein paar Gründe, warum so viele das Auswendiglernen der Schrift als so grundlegend für das christliche Leben gesehen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Gleichförmigkeit mit Christus''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus hat geschrieben, “Wir alle schauen . . . mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn an und werden so verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit” (2. Korinther 3,18). Wenn wir in das Bild Christi verwandelt werden wollen, müssen wir ihn ständig sehen. Das geschieht im Wort. “Der Herr ''offenbarte sich'' Samuel in Shiloh ''durch das Wort'' des Herrn” (1. Samuel 3:21). Die Auswirkung des Auswendiglernens von Bibelversen ist, dass unser Blick auf Jesus beständiger und klarer wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Täglicher Sieg über Sünde''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Wodurch hält ein Jüngling seinen Pfad rein? Indem er sich bewahrt nach deinem Wort. . . . In meinem Herzen habe ich dein Wort verwahrt, damit ich nicht gegen dich sündige.” (Psalm 119:9, 11). Paulus hat gesagt, dass wir &amp;quot;durch den Geist . . . die [sündigen] Handlungen des Leibes töten” sollen (Römer 8,13). Der Teil der Rüstung, der zum Töten verwendet wird ist das “Schwert des Geistes”, welches das Wort Gottes ist (Epheser 6,17). Wenn die Sünde den Körper zur sündigen Handlung verführt, erinnern wir uns an ein Christus offenbarendes Wort der Schrift und erschlagen die Versuchung mit überragendem Wert und überragender Schönheit Christi gegenüber dem, was die Sünde anzubieten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Täglicher Sieg gegen Satan''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jesus in der Wüste von Satan versucht wurde, zitierte er die Schrift aus dem Gedächtnis und schlug Satan in die Flucht (Matthäus 4,1-11). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Trost und Rat für Menschen, die du liebst''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeiten in denen Menschen dich brauchen um ihnen Trost und Rat zu geben überschneiden sich nicht immer mit den Zeiten, in denen du eine Bibel zur Hand hast. Nicht allein das - das Wort Gottes, spontan aus deinem Herzen gesprochen, hat ungewöhnliche Kraft. Sprüche 25,11 sagt, “Goldene Äpfel in silbernen Prunkschalen, so ist ein Wort, geredet zu seiner Zeit.” Das ist eine schöne Art zu sagen: ”Wenn das Herz, voll der Liebe Gottes, vom Verstand, voll von Gottes Wort, zehren kann, dann strömt rechtzeitiger Segen aus dem Mund.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Weitergabe des Evangeliums an Ungläubige''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegenheiten das Evangelium weiterzugeben, können sich ergeben wenn wir keine Bibel zur Hand haben. Echte Bibelverse haben ihre eigene durchdringende Kraft. Und wenn sie sowohl aus unserem Herzen, als auch aus dem Buch kommen, dann wird es dem von Christus Zeugenden klar, dass sie kostbar genug sind, sie auswendig zu lernen. Wir sollten alle in der Lage sein, das Evangelium unter vier Überschriften zusammen zu fassen: (1) Gottes Heiligkeit/Gesetz/Herrlichkeit; (2) Sünde/Rebellion/Ungehorsam des Menschen; (3) Christi Tod für Sünder; (4) Das freie Geschenk des Lebens durch Glauben. Lerne ein oder zwei Verse zu jedem dieser Punkte auswendig und sei sowohl zur Zeit, als auch zur Unzeit bereit, sie weiter zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Gemeinschaft mit Gott im Erfreuen an seiner Person und seinen Wegen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg, wie wir mit Gott Gemeinschaft haben ist durch das Nachdenken über seine Eigenschaften und das Ausdrücken unserer Dankbarkeit und Bewunderung und Liebe und durch das Suchen seiner Hilfe, um ein Leben zu leben, dass den Wert dieser Eigenschaften widerspiegelt. Deshalb hilft uns das Auswendiglernen mit Gott, wie er wirklich ist, in Beziehung zu kommen. Stell dir zum Beispiel vor, in der Lage zu sein, das Folgende im Tagesverlauf ins Gedächtnis zu rufen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Barmherzig und gnädig ist der HERR, langsam zum Zorn und groß an Gnade.  Er wird nicht immer rechten, nicht ewig zürnen. Er hat uns nicht getan nach unseren Vergehen, nach unseren Sünden uns nicht vergolten. Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so übermächtig ist seine Gnade über denen, die ihn fürchten. So fern der Osten ist vom Westen, hat er von uns entfernt unsere Vergehen. Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, die ihn fürchten. Denn er kennt unser Gebilde, gedenkt, dass wir Staub sind. (Psalm 103,8-14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das Wort “Erfreuen” mit Absicht verwendet, als ich gesagt habe “Gemeinschaft mit Gott im Erfreuen an seiner Person und seinen Wegen”. Die meisten von uns sind emotionale Krüppel - alle von uns, wirklich. Wir erfahren Gott nicht in der Fülle unseres emotionalen Potentials. Wie soll sich das ändern? Ein Weg ist, die emotionalen Ausdrücke der Bibel auswendig zu lernen und sie zum Herrn und zueinander zu sagen, bis sie ein Teil von uns werden. Zum Beispiel sagen wir in Psalm 103,1: “Preise den HERRN, meine Seele, und all mein Inneres seinen heiligen Namen!” Das ist keine natürliche Art des Ausdrucks für viele Menschen. Aber wenn wir dieses und andere emotionale Worte aus der Bibel auswendig lernen und sie oft sagen und den Herrn bitten die Emotion in unserem Herzen real zu machen, dann können wir in diese Emotion und in dieses Wort hinein wachsen. Es wird ein Teil dessen werden, was wir sind. Wir werden weniger emotional verkrüppelt und eher in der Lage sein, Gott angemessenes Lob und Dank zu erweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch andere Gründe, die Schrift auswendig zu lernen. Ich hoffe, du findest sie während der praktischen Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Top priority]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 15:34:49 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:Why_Memorize_Scripture%3F/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>Rejoice with Trembling/de</title>
			<link>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Rejoice_with_Trembling/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Mith: Überschrift eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Jauchzt mit Zittern}}''Eine Andacht zu Psalm 2,11-12'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; ''Dienet dem HERRN mit Furcht, und jauchzt mit Zittern!'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Küsst den Sohn, dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''denn leicht entbrennt sein Zorn.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Glücklich alle, die sich bei ihm bergen!'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''''“Dienet dem Herrn mit Furcht. . .''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gebot hebt nicht Psalm 100,2 auf: “Dient dem HERRN mit Freuden!”. Dem Herrn mit Furcht und mit Freude zu dienen ist kein Widerspruch. Der nächste Satz erklärt das (“jauchzt mit Zittern”). Es gibt echte Furcht und echte Freude. Der Grund dafür, dass es echte Furcht gibt ist, dass es echte Gefahr gibt. Unser Gott ist ein verzehrendes Feuer (Hebr 12,29). Ja, die Erwählten sind sicher in Christus. Aber prüfe dich selbst! Paulus sagt: &amp;quot;Prüft euch, ob ihr im Glauben seid, untersucht euch! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, dass ihr etwa unbewährt seid” (2Kor 13,5). “Daher, wer zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle.”(1Kor 10,12). Vertrauen auf Christus ist nicht sorglos. Unsere Sicherheit ist in Gottes täglichem Halten gegründet, nicht in unseren vergangenen Entscheidungen. “Er vermag euch ohne Straucheln zu bewahren und vor seine Herrlichkeit tadellos mit Jubel hinzustellen.”(Jud 1,24). Ein Teil dessen, wie er uns hält ist durch das Erwecken von Wachsamkeit, täglich in Christus zu ruhen und nicht in uns selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''...und jauchzt mit Zittern.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Furcht beraubt uns aus zwei Gründen nicht der Freude. Der erste ist, dass sie uns zu Christus treibt, bei dem es Sicherheit gibt. Der andere Grund ist: Wenn wir angekommen sind, dann nimmt uns Christus den hoffnungszerstörenden Teil der Furcht, aber er lässt einen anderen Teil übrig - Den Teil, den wir für immer spüren wollen. Es gibt eine Art von Furcht oder Verwunderung oder Zittern in der Gegenwart von Herrlichkeit, die wir spüren wollen so lange wir sicher sind, dass es uns nicht zerstören wird. Dieses Zittern kämpft nicht gegen die Freude an; es ist Teil der Freude. Menschen schauen sich furchterregende Filme an, weil sie wissen, dass das Monster nicht in den Kinosaal gelangen kann. Sie wollen erschreckt werden so lange sie sicher sind. Aus irgendeinem Grund fühlt sich das gut an. Das ist ein Echo der Wahrheit, dass sie für Gott gemacht wurden. Es gibt etwas tiefgreifend Zufriedenstellendes am “verängstigt sein”, wenn wir nicht verletzt werden können. Am besten ist es, wenn das Zittern von der Herrlichkeit der Heiligkeit kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Küsst den Sohn, dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg. . .''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott ist eifersüchtig für seinen Sohn. “Denn du darfst dich vor keinem andern Gott anbetend niederwerfen; denn der HERR, dessen Name &amp;quot;Eifersüchtig&amp;quot; ist, ist ein eifersüchtiger Gott”(2. Mose 34,14). Sein Zorn wird angefacht, wenn die Zuneigung, die für ihn bestimmt ist, einem anderen gegeben wird. Natürlich gibt es einen Judaskuss. Das meint er hier nicht. Der Kuss hier ist der Kuss der Verehrung und Unterwerfung - vielleicht ein Kuss auf die Füße, wenn wir uns vor ihm beugen. Man kann mit Gott keine Spielchen treiben. Wenn wir jemand anderen mehr lieben, werden wir umkommen. Er wird unser größter Schatz oder unser Feind sein. Der sicherste Platz im Universum ist an den Füßen unseres Gottes und Retters, Jesus Christus. Wenn wir uns entscheiden, uns von ihm für einen anderen Schatz abzuwenden, wird sich sein Zorn gegen uns stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''. . . denn leicht entbrennt sein Zorn.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;schnell&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Die hier verwendete englische Übersetzung verwendet das Wort &amp;quot;quickly&amp;quot; = &amp;quot;schnell&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist möglicherweise nicht das beste hier. Das Wort kann schnell, im Sinne von plötzlich, bedeuten. Mehrmals heißt es in der Bibel, dass Gott “barmherzig und gnädig, ''langsam zum Zorn'' und reich an Gnade und Treue ist” (2. Mose 34,6) Nicht “schnell zum Zorn”, sondern “langsam zum Zorn”. Deshalb neige ich dazu zu denken, dass Psalm 2,12 bedeutet “Sein Zorn kann plötzlich ausbrechen.” Mit anderen Worten: Gehe mit Gott in seiner Geduld nicht leichtfertig um, denn sie kann plötzlich zu Ende sein und dann wird dich sein Zorn einholen. Wenn du seine Schöpfung küsst, anstatt seinen Sohn, wirst du die Giftzähne der Schlange an deinen Lippen finden. Verlass dich nicht auf die Geduld Gottes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Glücklich alle, die sich bei ihm bergen.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzig Ort, an dem man vor Gottes Zorn sicher ist, ist in Gott selbst. Überall außerhalb seiner Obhut ist es gefährlich. Er ist das einzige Versteck vor seinem eigenen Zorn. Wenn du ihn als furchterregend siehst und versuchst vor ihm wegzurennen und dich zu verstecken, wirst du kein Ort zum Verstecken finden. Es gibt keinen. Außerhalb von Gottes Obhut gibt es nur Zorn. Aber es gibt eine Zuflucht vor Gottes Zorn und zwar Gott. Der sicherste Ort vor dem Zorn Gottes - der einzig sichere Ort - ist Gott. Komm zu Gott. Flüchte zu Gott. Versteck dich im Schatten seiner Flügel. Dort leben und dienen wir mit frohem Zittern. Es ist schrecklich und es ist wundervoll. Es ist wie das Auge eines Hurrikans - ringsum Schrecken und innen absolut schön und ruhig. Hier gibt es süße Gesellschaft. Hier gibt es ruhige, liebevolle Gemeinschaft. Hier reden wir mit ihm, wie mit einem Freund. Hier sorgt er sich um unsere tiefsten Bedürfnisse. Ich lade dich ein zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Dir sicher in Christus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pastor John &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Top_priority]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 11:46:19 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:Rejoice_with_Trembling/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>Rejoice with Trembling/de</title>
			<link>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Rejoice_with_Trembling/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Mith: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info}}''Eine Andacht zu Psalm 2,11-12'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; ''Dienet dem HERRN mit Furcht, und jauchzt mit Zittern!'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Küsst den Sohn, dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''denn leicht entbrennt sein Zorn.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Glücklich alle, die sich bei ihm bergen!'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''''“Dienet dem Herrn mit Furcht. . .''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gebot hebt nicht Psalm 100,2 auf: “Dient dem HERRN mit Freuden!”. Dem Herrn mit Furcht und mit Freude zu dienen ist kein Widerspruch. Der nächste Satz erklärt das (“jauchzt mit Zittern”). Es gibt echte Furcht und echte Freude. Der Grund dafür, dass es echte Furcht gibt ist, dass es echte Gefahr gibt. Unser Gott ist ein verzehrendes Feuer (Hebr 12,29). Ja, die Erwählten sind sicher in Christus. Aber prüfe dich selbst! Paulus sagt: &amp;quot;Prüft euch, ob ihr im Glauben seid, untersucht euch! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, dass ihr etwa unbewährt seid” (2Kor 13,5). “Daher, wer zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle.”(1Kor 10,12). Vertrauen auf Christus ist nicht sorglos. Unsere Sicherheit ist in Gottes täglichem Halten gegründet, nicht in unseren vergangenen Entscheidungen. “Er vermag euch ohne Straucheln zu bewahren und vor seine Herrlichkeit tadellos mit Jubel hinzustellen.”(Jud 1,24). Ein Teil dessen, wie er uns hält ist durch das Erwecken von Wachsamkeit, täglich in Christus zu ruhen und nicht in uns selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''...und jauchzt mit Zittern.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Furcht beraubt uns aus zwei Gründen nicht der Freude. Der erste ist, dass sie uns zu Christus treibt, bei dem es Sicherheit gibt. Der andere Grund ist: Wenn wir angekommen sind, dann nimmt uns Christus den hoffnungszerstörenden Teil der Furcht, aber er lässt einen anderen Teil übrig - Den Teil, den wir für immer spüren wollen. Es gibt eine Art von Furcht oder Verwunderung oder Zittern in der Gegenwart von Herrlichkeit, die wir spüren wollen so lange wir sicher sind, dass es uns nicht zerstören wird. Dieses Zittern kämpft nicht gegen die Freude an; es ist Teil der Freude. Menschen schauen sich furchterregende Filme an, weil sie wissen, dass das Monster nicht in den Kinosaal gelangen kann. Sie wollen erschreckt werden so lange sie sicher sind. Aus irgendeinem Grund fühlt sich das gut an. Das ist ein Echo der Wahrheit, dass sie für Gott gemacht wurden. Es gibt etwas tiefgreifend Zufriedenstellendes am “verängstigt sein”, wenn wir nicht verletzt werden können. Am besten ist es, wenn das Zittern von der Herrlichkeit der Heiligkeit kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Küsst den Sohn, dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg. . .''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott ist eifersüchtig für seinen Sohn. “Denn du darfst dich vor keinem andern Gott anbetend niederwerfen; denn der HERR, dessen Name &amp;quot;Eifersüchtig&amp;quot; ist, ist ein eifersüchtiger Gott”(2. Mose 34,14). Sein Zorn wird angefacht, wenn die Zuneigung, die für ihn bestimmt ist, einem anderen gegeben wird. Natürlich gibt es einen Judaskuss. Das meint er hier nicht. Der Kuss hier ist der Kuss der Verehrung und Unterwerfung - vielleicht ein Kuss auf die Füße, wenn wir uns vor ihm beugen. Man kann mit Gott keine Spielchen treiben. Wenn wir jemand anderen mehr lieben, werden wir umkommen. Er wird unser größter Schatz oder unser Feind sein. Der sicherste Platz im Universum ist an den Füßen unseres Gottes und Retters, Jesus Christus. Wenn wir uns entscheiden, uns von ihm für einen anderen Schatz abzuwenden, wird sich sein Zorn gegen uns stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''. . . denn leicht entbrennt sein Zorn.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;schnell&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Die hier verwendete englische Übersetzung verwendet das Wort &amp;quot;quickly&amp;quot; = &amp;quot;schnell&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist möglicherweise nicht das beste hier. Das Wort kann schnell, im Sinne von plötzlich, bedeuten. Mehrmals heißt es in der Bibel, dass Gott “barmherzig und gnädig, ''langsam zum Zorn'' und reich an Gnade und Treue ist” (2. Mose 34,6) Nicht “schnell zum Zorn”, sondern “langsam zum Zorn”. Deshalb neige ich dazu zu denken, dass Psalm 2,12 bedeutet “Sein Zorn kann plötzlich ausbrechen.” Mit anderen Worten: Gehe mit Gott in seiner Geduld nicht leichtfertig um, denn sie kann plötzlich zu Ende sein und dann wird dich sein Zorn einholen. Wenn du seine Schöpfung küsst, anstatt seinen Sohn, wirst du die Giftzähne der Schlange an deinen Lippen finden. Verlass dich nicht auf die Geduld Gottes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Glücklich alle, die sich bei ihm bergen.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzig Ort, an dem man vor Gottes Zorn sicher ist, ist in Gott selbst. Überall außerhalb seiner Obhut ist es gefährlich. Er ist das einzige Versteck vor seinem eigenen Zorn. Wenn du ihn als furchterregend siehst und versuchst vor ihm wegzurennen und dich zu verstecken, wirst du kein Ort zum Verstecken finden. Es gibt keinen. Außerhalb von Gottes Obhut gibt es nur Zorn. Aber es gibt eine Zuflucht vor Gottes Zorn und zwar Gott. Der sicherste Ort vor dem Zorn Gottes - der einzig sichere Ort - ist Gott. Komm zu Gott. Flüchte zu Gott. Versteck dich im Schatten seiner Flügel. Dort leben und dienen wir mit frohem Zittern. Es ist schrecklich und es ist wundervoll. Es ist wie das Auge eines Hurrikans - ringsum Schrecken und innen absolut schön und ruhig. Hier gibt es süße Gesellschaft. Hier gibt es ruhige, liebevolle Gemeinschaft. Hier reden wir mit ihm, wie mit einem Freund. Hier sorgt er sich um unsere tiefsten Bedürfnisse. Ich lade dich ein zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Dir sicher in Christus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pastor John &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Top_priority]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 16:33:59 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:Rejoice_with_Trembling/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>Talk:Rejoice with Trembling/de</title>
			<link>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:Rejoice_with_Trembling/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Mith: Removing all content from page&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 16:33:37 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:Rejoice_with_Trembling/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>Joy Recovered/de</title>
			<link>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Joy_Recovered/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Mith: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Wiedererlangte Freude}} &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;'''Apg 3,19; 16,31''' &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Worüber wir in &amp;lt;u&amp;gt;dieser Themenreihe&amp;lt;/u&amp;gt; tatsächlich geredet haben ist, eine Möglichkeit die gesamte Welt und alles darin Enthaltene zu verstehen. Man könnte es eine christliche Weltanschauung oder eine christliche Philosophie des Lebens nennen. Alles in dieser Reihe (und in dem Heft &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;Quest for Joy&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;quot;) zielte bis zu diesem Punkt darauf ab, einem Menschen zu erklären, was es bedeutet ein Christ zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Was es bedeutet ein Christ zu werden.  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass es einen großen Gott gibt, der alle Dinge und alle Personen zu seiner Ehre geschaffen hat, um die Größe und Schönheit und Kraft seiner selbst darzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass das der Grund dafür ist warum jede Person existiert. Das ist der Grund für unsere Existenz. Das ist die Bedeutung des menschlichen Lebens - zu Gott und zu anderen die Herrlichkeit und alle Eigenschaften unseres Schöpfers zurückzustrahlen, indem wir ihn lieben und ihm vertrauen und ihm danken und ihm gehorchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass wir alle versagt haben das zu tun. Wir haben es nicht geschafft für seine Ehre zu leben. Wir haben sie vertauscht gegen andere Werte die wir bevorzugt haben und damit haben wir seine Ehre verachtet. Das ist es, was die Bibel Sünde nennt. Und alle von uns sind schuldig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass wir deshalb alle gerechterweise von Gott - wegen unserer unendlichen Schuld einen unendlichen Gott zu entehren - zur ewigen Bestrafung verdammt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass Gottes Liebe ihn dazu bewegt hat seinen Sohn, Jesus Christus, in die Welt zu senden um ewiges Leben für hilflose Sünder zu bringen. Als Jesus für Sünder starb, wurde er unser Lösegeld, unser Stellvertreter und für uns die Wiederherstellung von Gottes Ehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie wird man ein Christ?  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Frage in dieser Reihe ist: Wie wird man ein Christ? Wie wird das Lösegeld, das Jesus bezahlt hat, ein Lösegeld für mich? Wie wird seine Stellvertretung für Sünden eine Stellvertretung für meine Sünden? Wie wird die Wiederherstellung für die verletzte Ehre Gottes eine Wiederherstellung für die Verletzung, die ich verursacht habe? Was muss ich tun um gerettet zu werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine sehr wichtige Frage. Als der Gefängniswärter in Philippi in Apg 16,30 zu Paulus und Silas sagt: &amp;quot;Ihr Herren, was muss ich tun, dass ich gerettet werde?&amp;quot;, da haben sie nicht geantwortet, &amp;quot;Du brauchst nichts zu tun, denn du bist schon gerettet, weil Jesus für die ganze Welt gestorben ist.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das haben sie nicht gesagt, weil es nicht wahr ist. Der Tod Jesu für Sünder war nicht dazu bestimmt, Menschen ohne eine persönliche Antwort zu retten. Wenn du fragst: &amp;quot;Hat Jesus ein Lösegeld für jeden in der Welt bezahlt und hat er sich stellvertretend für jeden einzelnen in der Welt hingegeben?&amp;quot;, dann ist die biblische Antwort: Der Tod Christi hat unendlichen Wert und beinhaltet genug Gnade um jede einzelne Person, die jemals gelebt hat, zu retten. Er ist allgenügsam in seinem rettenden Wert. Von seiner wirkungsvollen Bestimmung her rettet er jedoch nur diejenigen, die dem Angebot des Evangeliums antworten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod Jesu kann jedem Menschen auf der Welt mit dieser Sicherheit vorgehalten werden: Es gibt genügend Gnade um alle deine Sünden zu bedecken, wenn du sie empfängst und an Jesus Christus glaubst. Es gibt hier einen Stellvertreter für Sünder, der in der Lage ist alle deine Sünden zu tragen, wenn du ihn aufnimmst und an ihn glaubst. Es gibt hier ein Lösegeld, das die Schuld für alle, die zu Christus kommen und glauben, bezahlt hat. Alles was Christus ist, wird er für dich sein, wenn du zu ihm kommst und an ihn glaubst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott hat Errettung für Sünder gebracht. Es reicht für alle Sünder aus. Und alle sind eingeladen zu kommen. Aber es wird niemanden retten, der nicht kommt. Eine persönliche Antwort ist absolut notwendig. Und darüber wollen wir diesen Morgen sprechen. Was für eine Antwort ist notwendig, damit unsere Sünden vergeben sind und wir ewiges Leben haben? Oder wie es der Wärter sagte, &amp;quot;Was muss ich tun um gerettet zu werden?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zwei Hindernisse für die richtige Antwort  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei große Hindernisse, die uns für eine richtige Beantwortung dieser Frage im Weg stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 1. Unsere eigene Sündhaftigkeit  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hindernis ist unser Sündhaftigkeit. Wir wollen nicht anerkennen, dass die Antwort möglicherweise einige tiefe Veränderungen dessen beinhaltet, was wir lieben. Wir wollen nicht anerkennen, dass WIR uns ÄNDERN müssten. Wir wollen eine Antwort hören die sagt, dass wir von unseren Sünden gerettet werden und der Hölle entfliehen können, wenn wir einfach nur glauben, dass Jesus für unsere Sünden starb, so lange dieser Glaube keine Veränderungen in meinem Leben beinhaltet. Das ist das erste Hindernis die richtige Antwort auf diese Frage zu hören: Unsere Sündhaftigkeit will nicht hören, dass uns die Errettung etwas kosten könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2. Viele Lehrer der Gemeinde in der heutigen Zeit  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das andere Hindernis ist, dass es heute tausende Leute in den Gemeinden gibt, die lehren, dass die Bibel nichts außer intellektuellem Glauben an das Evangelium verlangt. Sie sagen, dass jede andere Forderung für die Errettung das wäre, was das neue Testament &amp;quot;Werke&amp;quot; nennt und das würde bedeuten, dass wir uns unsere Errettung verdienten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit tun sich unsere eigene sündige Natur und viele Lehrer zusammen, um uns heute davon abzuhalten die gesamte Antwort des neuen Testaments auf die Frage, &amp;quot;Was muss ich tun um gerettet zu werden?&amp;quot; zu hören. Lassten wir das neue Testament zu diesem Thema sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Errettung ist aus Gnade, nicht aus Werken  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als aller erstes ist es richtig zu betonen, dass Errettung umsonst ist und nicht verdient werden kann. Epheser 2,8 sagt, &amp;quot;Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.&amp;quot; Um es ganz klar zu sagen, wir sind nicht aus WERKEN gerettet. Das bedeutet, dass du nichts TUN kannst um deine Errettung zu VERDIENEN. Du kannst alles Mögliche tun um dich selbst zu rühmen. Du kannst die Errettung nicht KAUFEN. Christus hat sie für dich gekauft. Es ist umsonst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kein Verdienst bedeutet nicht, keine Forderungen  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offb 22,17 lädt Sünder folgendermaßen zur Errettung ein: &amp;quot;Wen dürstet, der komme! Wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst!&amp;quot; Bemerke: Man kann dieses Wasser nicht kaufen. Es hat für dich keinen Preis. Es ist umsonst. Aber das bedeutet nicht, dass es keine Forderungen gibt, um das Wasser zu trinken und gerettet zu werden. Es heißt: &amp;quot;Wen dürstet, der komme. . . &amp;quot; Das ist entscheidend. Das Kommen ist entscheidend. Es heißt: &amp;quot;Wer da will, nehme das Wasser des Lebens.&amp;quot; . . &amp;quot; Wollen ist entscheidend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anderen Worten, wenn die Bibel sagt, dass man die Errettung nicht VERDIENEN kann oder, dass man keine WERKE tun kann um sie sich zu verdienen, dann bedeutet das nicht, dass es keine Kosten oder keine Forderungen gibt. Vielmehr wird es dich eine Veränderung darin kosten, wonach du durstig bist. Es wird dich eine Umkehr vom Wasser des Todes zum Wasser des Lebens kosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Glaube verherrlicht Gott; Werke verherrlichen uns  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund dafür, dass die Bibel so eifersüchtig ist die Errettung nicht aus Werken zuzulassen ist, weil das Gott Ehre im Werk der Errettung rauben würde. Wenn wir versuchen uns unsere Erlösung zu erarbeiten, dann richtet das die Aufmerksamkeit auf unsere Stärke und unseren Wert und unseren Beitrag. Auf der anderen Seite jedoch, richtet der Glaube die Aufmerksamkeit auf den Wert und die Genügsamkeit darauf, wer Christus ist und was er getan hat. Glaube verherrlicht Gott. Werke verherrlichen uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundgedanke, warum Gott Errettung nicht aus Werken zulässt - warum er es nicht zulässt, dass die Errettung durch unsere Anstrengungen verdient wird - ist, weil es Jesus Ehre stehlen würde. Gott versucht die Schöpfung zu ihrem ursprünglichen Zweck zurück zu bringen (Wahrheit #1) Gott fing an, indem er die Welt für seine Ehre geschaffen hat und er rettet diese Welt auf eine Art und Weise, sodass dieser große Zweck wieder hergestellt wird. Damit wird nichts akzeptiert, was Gottes Ehre im Akt der Errettung abschwächt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus sagt in Eph 2,8, &amp;quot;Denn aus GNADE seid ihr gerettet durch Glauben.&amp;quot; Er rettet aus Gnade, weil Gnade der Eckstein seiner Herrlichkeit ist. Wir wissen das, weil es in Eph 1,5f heißt, dass er &amp;quot;uns vorherbestimmt hat zur Sohnschaft durch Jesus Christus für sich selbst nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Preise der Herrlichkeit seiner Gnade&amp;quot;. Alles, was er in der Errettung getan hat ist darauf ausgerichtet, von uns Lobpreis für die Herrlichkeit seiner Gnade zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das einmal verstanden hat, erkennt man, warum bestimmte Dinge für unsere Errettung nötig sind und andere Dinge nicht. Mit einem Wort: Gott verlangt von uns Dinge, die seine Gnade verherrlichen und lehnt Dinge ab, die unsere Selbstgenügsamkeit oder Sünde verherrlichen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Was für eine Antwort auf das Evangelium verherrlicht Gott?  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind das für Dinge? Wir haben in Apg 16,31 gesehen, dass Gott Glauben verlangt: &amp;quot;Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden&amp;quot;. Lassen wir den Rest des neuen Testaments dazu sprechen. Was sagt das neue Testament, ist die Art von Antwort auf das Evangelium, die Gottes Gnade verherrlicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 1. Glauben, ''Dass'' Bestimmte Dinge Wahr Sind  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal sagt das neue Testament, dass wir glauben müssen, DASS bestimmte Dinge wahr sind um gerettet zu werden. Joh 20,31, &amp;quot;Diese [Dinge] aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.&amp;quot; (Siehe 1. Joh 5,1). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2. Glauben an Jesus als eine Person  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderen Stellen sagt das neue Testament, dass wir AN Jesus als Person glauben müssen, das heißt auf ihn vertrauen und ihn für treu halten müssen. Joh 3,16, Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.&amp;quot; Apg 10.43, &amp;quot;jeder, der an ihn glaubt, empfängt Vergebung der Sünden durch seinen Namen&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verherrlicht Jesus wenn du die Wahrheit über ihn glaubst und es verherrlicht ihn, wenn du ihm als eine vertrauenswürdige Person glaubst. Beide Arten von Glauben sind notwendig um den Sohn zu ehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 3. Buße tun  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apg 3,19 says, &amp;quot;So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden.&amp;quot; Und Jesus spricht in Lk 13:3, &amp;quot;Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen.&amp;quot; (siehe Lk 15,7.10). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche behaupten, das Fordern von Buße zur Errettung mache die Errettung von Werken abhängig. Das ist nicht wahr. Buße tun ist nicht das selbe wie Werke. Es bedeutet sich vom Schweinetrog der Sünde zum Festessen der Gnade zu wenden. Als der verlorene Sohn sich entschied sich von den Schweineställen der Welt abzuwenden und nach Hause zu seinem Vater zu kommen, hat der Vater keinen Sklaven aus ihm gemacht. Er hat ihm ein Fest gegeben. Das Umkehren von den Schweinställen der Welt zum Festmahl des Himmels ist kein Werk. Du musst von der Sünde umkehren und zu Gott nach Hause kommen. Das ist Buße. Es ist KEIN Werk. Er hat nichts verdient indem er nach Hause kam. Das war umsonst. Und es wird auch für dich umsonst sein. Aber wenn du Gott willst, musst du die Sünde gehen lassen. Das ist Buße, nicht Werke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 4. Wie Kinder werden  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mt 18,3 sagt Jesus, &amp;quot;Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen&amp;quot; Das ist eine andere Möglichkeit zu sagen, &amp;quot;Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.&amp;quot; (Joh 3,3). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Königreich zu betreten, müssen wir umkehren und wie Kinder werden. Das bedeutet, wir müssen uns selbst vor Gott demütigen und einsehen, dass wir hilflos sind und dass wir auf ihn als unseren Vater vertrauen wollen, anstatt weiterhin stolz und selbstgenügsam und selbstbewusst zu sein. Das ist es was es bedeutet umzukehren und Buße zu tun. Das sind keine Werke. Tatsächlich ist es das Gegenteil von Werke. Kinder sind Menschen die einsehen, dass sie nichts verdienen können. Sie sind hilflos und abhängig. Es ist eine Voraussetzung, dass wir wie Kinder werden um das Reich Gottes zu betreteten. Aber es ist kein Werk. Man verdient nichts, indem man ein Kind wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 5. Christus gehorchen  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hebr 5,9 steht, &amp;quot;[Christus] ist allen, die ihm gehorchen, der Urheber ewigen Heils geworden&amp;quot; Und in 1.Petr 4,17 steht, &amp;quot;Was wird das Ende derer sein, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen?&amp;quot; Und in Joh 3,36 steht, &amp;quot;Wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet das? Es bedeutet, dass das Evangelium mit göttlicher Autorität kommt. Der einzige Weg Autorität zu empfangen ist Gehorsam. Wenn du es nicht gehorsam empfängst, dann empfängst du es überhaupt nicht. Du lehnst es ab. Und wenn du Gottes Autorität im Evangelium ablehnst, dann lehnst du das Evangelium ab und kannst nicht gerettet werden. Der einzige Weg die Autorität von Gottes Gnade zu verherrlichen, ist durch einen gehorsamen Geist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können das auch in einem anderen Text sehen, denn das war es was Jesus meinte, als er die Menschen dazu aufruf ihr Kreuz auf sich zu nehmen und IHM ZU FOLGEN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 6. Uns selbst sterben und Jesus folgen  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mk 8,34 spricht er, &amp;quot;Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach! Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, wird es retten.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die Bedingung um unser Leben zu retten, unser Leben zu verlieren, was bedeutet, uns selbst zu verleugnen, uns selbst zu sterben und Jesus zu folgen. Sind das Werke? Tun wir Werke für Gott, wenn wir uns selbst sterben? Nein. Das alte stolze Selbst sterben zu lassen ist kein Werk. Es ist der Tod von Werken. Sie sind es, die sterben. Das alte Sünden liebende, selbst verherrlichende, Gott widersetzende Ich muss sterben. Wenn dieser alte Rebell stirbt, verdiene ich nichts. Niemand rühmt sich an einem Kreuz getötet werden zu müssen. Du verdienst nichts durch das gekreuzigt werden. Das sind keine Werke, aber es ist eine Veränderung - die tiefste und schwerste mögliche Veränderung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das selbe gilt für &amp;quot;Jesus folgen&amp;quot;. Jesus zu folgen wird verlangt, aber es ist kein Werk. Jesus zu folgen ist nicht mehr ein Werk für Jesus wie das Folgen der Tauben im Park für mich ein Werk ist, wenn sie mir folgen, weil ich die Brotkrumen habe, die sie wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus zu folgen wäre ein Werk, wenn wir ihm folgen würden um seine Bedürfnisse zu erfüllen und nicht unsere. Aber der Punkt in Mk 8,34ff ist dieser: Wenn du dein Leben verlierst, wirst du es retten. Wenn du stirbst, dann lebst du. Wenn du verwirkst, dann gewinnst du. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus verlangt, dass wir ihm folgen, nicht weil er unsere Arbeit braucht, sondern weil wir seine Liebe und Gemeinschaft und Liebe brauchen. Er ist der Arzt und wir sind die Patienten. Das ist es was er in Mk 2,17 sagt: &amp;quot;Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.&amp;quot; Wenn wir dem Ruf Jesu zur Nachfolge gehorchen, kommen wir nicht wie ein Angestellter um Lohn zu empfangen; wir kommen zu einem Arzt um Heilung zu bekommen. Und das ist kein Werk. Das Evangelium ist kein &amp;quot;Hilfe gesucht&amp;quot;-Schild; Es ist ein &amp;quot;Hilfe verfügbar&amp;quot;-Schild. Zum Einen zu kommen wäre ein Werk. Zum Anderen zu kommen ist Glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glauben bedeutet zu Jesus zu kommen um all unseren Bedarf gedeckt zu bekommen und all unsere Sehnsüchte befriedigt zu bekommen. &amp;quot;Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.&amp;quot;(Joh 6,35) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man ein mal das Wesen des Glaubens als ein Kommen zu Jesus zur Befriedigung durch alles was er ist sieht, dann fängt man an zu erkennen, dass all diese anderen Bedingungen einfach nur andere Möglichkeiten sind, den Aufruf zum Glauben zu beschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kehre im Glauben zu Jesus um  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die eine Sache zu der ich euch alle aufrufen möchte - zu Jesus im Glauben umkehren. Glauben, dass alles was er ist, alles ist was du brauchst. Ihm in deinem Herzen sagen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du hast den Schlüssel zur Wahrheit und Weisheit; du hast den Schlüssel zur Vergebung Gottes; du hast den Schlüssel zur Hoffnung und zum ewigen Leben; du hast den Schlüssel zu einem Leben von Bedeutung und Sinn; du hast den Schlüssel zu Gerechtigkeit und Frieden. Also komme ich zu dir. Ich nehme dich wegen allem, was du bist. Ich gebe alles andere auf und halte mich an dir allein als Retter und Herrn fest. Und ich danke dir und lobe deinen Namen; dass du mich geliebt hast und mir alles was du bist für meine ewige Freude angeboten hast. Amen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch die Anforderungen in diesen Texten: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Hebr 7,25, &amp;quot;Daher kann er die auch völlig retten, die sich durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt, um sich für sie zu verwenden&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Joh 1,12, &amp;quot;so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Joh 10,9, &amp;quot;Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Joh 6,35, &amp;quot;Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Joh 4,14, &amp;quot;Wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit.&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Lk 14,33, &amp;quot;So kann nun keiner von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, mein Jünger sein.&amp;quot; (Siehe Lk 10,28, &amp;quot;tu dies, und du wirst leben.&amp;quot;) &lt;br /&gt;
*Röm 10,9, &amp;quot;Wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Röm 10,13, &amp;quot;Jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 10:05:42 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:Joy_Recovered/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>Joy Recovered/de</title>
			<link>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Joy_Recovered/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Mith: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Wiedererlangte Freude}} &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;'''Apg 3,19; 16,31''' &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Worüber wir in &amp;lt;u&amp;gt;dieser Themenreihe&amp;lt;/u&amp;gt; tatsächlich geredet haben ist, eine Möglichkeit die gesamte Welt und alles darin Enthaltene zu verstehen. Man könnte es eine christliche Weltanschauung oder eine christliche Philosophie des Lebens nennen. Alles in dieser Reihe (und in dem Heft &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;Quest for Joy&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;quot;) zielte bis zu diesem Punkt darauf ab, einem Menschen zu erklären, was es bedeutet ein Christ zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Was es bedeutet ein Christ zu werden.  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass es einen großen Gott gibt, der alle Dinge und alle Personen zu seiner Ehre geschaffen hat, um die Größe und Schönheit und Kraft seiner selbst darzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass das der Grund dafür ist warum jede Person existiert. Das ist der Grund für unsere Existenz. Das ist die Bedeutung des menschlichen Lebens - zu Gott und zu anderen die Herrlichkeit und alle Eigenschaften unseres Schöpfers zurückzustrahlen, indem wir ihn lieben und ihm vertrauen und ihm danken und ihm gehorchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass wir alle versagt haben das zu tun. Wir haben es nicht geschafft für seine Ehre zu leben. Wir haben sie vertauscht gegen andere Werte die wir bevorzugt haben und damit haben wir seine Ehre verachtet. Das ist es, was die Bibel Sünde nennt. Und alle von uns sind schuldig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass wir deshalb alle gerechterweise von Gott - wegen unserer unendlichen Schuld einen unendlichen Gott zu entehren - zur ewigen Bestrafung verdammt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass Gottes Liebe ihn dazu bewegt hat seinen Sohn, Jesus Christus, in die Welt zu senden um ewiges Leben für hilflose Sünder zu bringen. Als Jesus für Sünder starb, wurde er unser Lösegeld, unser Stellvertreter und für uns die Wiederherstellung von Gottes Ehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie wird man ein Christ?  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Frage in dieser Reihe ist: Wie wird man ein Christ? Wie wird das Lösegeld, das Jesus bezahlt hat, ein Lösegeld für mich? Wie wird seine Stellvertretung für Sünden eine Stellvertretung für meine Sünden? Wie wird die Wiederherstellung für die verletzte Ehre Gottes eine Wiederherstellung für die Verletzung, die ich verursacht habe? Was muss ich tun um gerettet zu werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine sehr wichtige Frage. Als der Gefängniswärter in Philippi in Apg 16,30 zu Paulus und Silas sagt: &amp;quot;Ihr Herren, was muss ich tun, dass ich gerettet werde?&amp;quot;, da haben sie nicht geantwortet, &amp;quot;Du brauchst nichts zu tun, denn du bist schon gerettet, weil Jesus für die ganze Welt gestorben ist.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das haben sie nicht gesagt, weil es nicht wahr ist. Der Tod Jesu für Sünder war nicht dazu bestimmt, Menschen ohne eine persönliche Antwort zu retten. Wenn du fragst: &amp;quot;Hat Jesus ein Lösegeld für jeden in der Welt bezahlt und hat er sich stellvertretend für jeden einzelnen in der Welt hingegeben?&amp;quot;, dann ist die biblische Antwort: Der Tod Christi hat unendlichen Wert und beinhaltet genug Gnade um jede einzelne Person, die jemals gelebt hat, zu retten. Er ist allgenügsam in seinem rettenden Wert. Von seiner wirkungsvollen Bestimmung her rettet er jedoch nur diejenigen, die dem Angebot des Evangeliums antworten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod Jesu kann jedem Menschen auf der Welt mit dieser Sicherheit vorgehalten werden: Es gibt genügend Gnade um alle deine Sünden zu bedecken, wenn du sie empfängst und an Jesus Christus glaubst. Es gibt hier einen Stellvertreter für Sünder, der in der Lage ist alle deine Sünden zu tragen, wenn du ihn aufnimmst und an ihn glaubst. Es gibt hier ein Lösegeld, das die Schuld für alle, die zu Christus kommen und glauben, bezahlt hat. Alles was Christus ist, wird er für dich sein, wenn du zu ihm kommst und an ihn glaubst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott hat Errettung für Sünder gebracht. Es reicht für alle Sünder aus. Und alle sind eingeladen zu kommen. Aber es wird niemanden retten, der nicht kommt. Eine persönliche Antwort ist absolut notwendig. Und darüber wollen wir diesen Morgen sprechen. Was für eine Antwort ist notwendig, damit unsere Sünden vergeben sind und wir ewiges Leben haben? Oder wie es der Wärter sagte, &amp;quot;Was muss ich tun um gerettet zu werden?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zwei Hindernisse für die richtige Antwort  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei große Hindernisse, die uns für eine richtige Beantwortung dieser Frage im Weg stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 1. Unsere eigene Sündhaftigkeit  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hindernis ist unser Sündhaftigkeit. Wir wollen nicht anerkennen, dass die Antwort möglicherweise einige tiefe Veränderungen dessen beinhaltet, was wir lieben. Wir wollen nicht anerkennen, dass WIR uns ÄNDERN müssten. Wir wollen eine Antwort hören die sagt, dass wir von unseren Sünden gerettet werden und der Hölle entfliehen können, wenn wir einfach nur glauben, dass Jesus für unsere Sünden starb, so lange dieser Glaube keine Veränderungen in meinem Leben beinhaltet. Das ist das erste Hindernis die richtige Antwort auf diese Frage zu hören: Unsere Sündhaftigkeit will nicht hören, dass uns die Errettung etwas kosten könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2. Viele Lehrer der Gemeinde in der heutigen Zeit  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das andere Hindernis ist, dass es heute tausende Leute in den Gemeinden gibt, die lehren, dass die Bibel nichts außer intellektuellem Glauben an das Evangelium verlangt. Sie sagen, dass jede andere Forderung für die Errettung das wäre, was das neue Testament &amp;quot;Werke&amp;quot; nennt und das würde bedeuten, dass wir uns unsere Errettung verdienten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit tun sich unsere eigene sündige Natur und viele Lehrer zusammen, um uns heute davon abzuhalten die gesamte Antwort des neuen Testaments auf die Frage, &amp;quot;Was muss ich tun um gerettet zu werden?&amp;quot; zu hören. Lassten wir das neue Testament zu diesem Thema sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Errettung ist aus Gnade, nicht aus Werken  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als aller erstes ist es richtig zu betonen, dass Errettung umsonst ist und nicht verdient werden kann. Epheser 2,8 sagt, &amp;quot;Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.&amp;quot; Um es ganz klar zu sagen, wir sind nicht aus WERKEN gerettet. Das bedeutet, dass du nichts TUN kannst um deine Errettung zu VERDIENEN. Du kannst alles Mögliche tun um dich selbst zu rühmen. Du kannst die Errettung nicht KAUFEN. Christus hat sie für dich gekauft. Es ist umsonst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kein Verdienst bedeutet nicht, keine Forderungen  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offb 22,17 lädt Sünder folgendermaßen zur Errettung ein: &amp;quot;Wen dürstet, der komme! Wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst!&amp;quot; Bemerke: Man kann dieses Wasser nicht kaufen. Es hat für dich keinen Preis. Es ist umsonst. Aber das bedeutet nicht, dass es keine Forderungen gibt, um das Wasser zu trinken und gerettet zu werden. Es heißt: &amp;quot;Wen dürstet, der komme. . . &amp;quot; Das ist entscheidend. Das Kommen ist entscheidend. Es heißt: &amp;quot;Wer da will, nehme das Wasser des Lebens.&amp;quot; . . &amp;quot; Wollen ist entscheidend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anderen Worten, wenn die Bibel sagt, dass man die Errettung nicht VERDIENEN kann oder, dass man keine WERKE tun kann um sie sich zu verdienen, dann bedeutet das nicht, dass es keine Kosten oder keine Forderungen gibt. Vielmehr wird es dich eine Veränderung darin kosten, wonach du durstig bist. Es wird dich eine Umkehr vom Wasser des Todes zum Wasser des Lebens kosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Glaube verherrlicht Gott; Werke verherrlichen uns  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund dafür, dass die Bibel so eifersüchtig ist die Errettung nicht aus Werken zuzulassen ist, weil das Gott Ehre im Werk der Errettung rauben würde. Wenn wir versuchen uns unsere Erlösung zu erarbeiten, dann richtet das die Aufmerksamkeit auf unsere Stärke und unseren Wert und unseren Beitrag. Auf der anderen Seite jedoch, richtet der Glaube die Aufmerksamkeit auf den Wert und die Genügsamkeit darauf, wer Christus ist und was er getan hat. Glaube verherrlicht Gott. Werke verherrlichen uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundgedanke, warum Gott Errettung nicht aus Werken zulässt - warum er es nicht zulässt, dass die Errettung durch unsere Anstrengungen verdient wird - ist, weil es Jesus Ehre stehlen würde. Gott versucht die Schöpfung zu ihrem ursprünglichen Zweck zurück zu bringen (Wahrheit #1) Gott fing an, indem er die Welt für seine Ehre geschaffen hat und er rettet diese Welt auf eine Art und Weise, sodass dieser große Zweck wieder hergestellt wird. Damit wird nichts akzeptiert, was Gottes Ehre im Akt der Errettung abschwächt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus sagt in Eph 2,8, &amp;quot;Denn aus GNADE seid ihr gerettet durch Glauben.&amp;quot; Er rettet aus Gnade, weil Gnade der Eckstein seiner Herrlichkeit ist. Wir wissen das, weil es in Eph 1,5f heißt, dass er &amp;quot;uns vorherbestimmt hat zur Sohnschaft durch Jesus Christus für sich selbst nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Preise der Herrlichkeit seiner Gnade&amp;quot;. Alles, was er in der Errettung getan hat ist darauf ausgerichtet, von uns Lobpreis für die Herrlichkeit seiner Gnade zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das einmal verstanden hat, erkennt man, warum bestimmte Dinge für unsere Errettung nötig sind und andere Dinge nicht. Mit einem Wort: Gott verlangt von uns Dinge, die seine Gnade verherrlichen und lehnt Dinge ab, die unsere Selbstgenügsamkeit oder Sünde verherrlichen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Was für eine Antwort auf das Evangelium verherrlicht Gott?  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind das für Dinge? Wir haben in Apg 16,31 gesehen, dass Gott Glauben verlangt: &amp;quot;Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden&amp;quot;. Lassen wir den Rest des neuen Testaments dazu sprechen. Was sagt das neue Testament, ist die Art von Antwort auf das Evangelium, die Gottes Gnade verherrlicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 1. Glauben, ''&amp;quot;Dass&amp;quot; Bestimmte Dinge Wahr Sind''  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal sagt das neue Testament, dass wir glauben müssen, DASS bestimmte Dinge wahr sind um gerettet zu werden. Joh 20,31, &amp;quot;Diese [Dinge] aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.&amp;quot; (Siehe 1. Joh 5,1). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2. Glauben an Jesus als eine Person  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderen Stellen sagt das neue Testament, dass wir AN Jesus als Person glauben müssen, das heißt auf ihn vertrauen und ihn für treu halten müssen. Joh 3,16, Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.&amp;quot; Apg 10.43, &amp;quot;jeder, der an ihn glaubt, empfängt Vergebung der Sünden durch seinen Namen&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verherrlicht Jesus wenn du die Wahrheit über ihn glaubst und es verherrlicht ihn, wenn du ihm als eine vertrauenswürdige Person glaubst. Beide Arten von Glauben sind notwendig um den Sohn zu ehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 3. Buße tun  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apg 3,19 says, &amp;quot;So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden.&amp;quot; Und Jesus spricht in Lk 13:3, &amp;quot;Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen.&amp;quot; (siehe Lk 15,7.10). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche behaupten, das Fordern von Buße zur Errettung mache die Errettung von Werken abhängig. Das ist nicht wahr. Buße tun ist nicht das selbe wie Werke. Es bedeutet sich vom Schweinetrog der Sünde zum Festessen der Gnade zu wenden. Als der verlorene Sohn sich entschied sich von den Schweineställen der Welt abzuwenden und nach Hause zu seinem Vater zu kommen, hat der Vater keinen Sklaven aus ihm gemacht. Er hat ihm ein Fest gegeben. Das Umkehren von den Schweinställen der Welt zum Festmahl des Himmels ist kein Werk. Du musst von der Sünde umkehren und zu Gott nach Hause kommen. Das ist Buße. Es ist KEIN Werk. Er hat nichts verdient indem er nach Hause kam. Das war umsonst. Und es wird auch für dich umsonst sein. Aber wenn du Gott willst, musst du die Sünde gehen lassen. Das ist Buße, nicht Werke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 4. Wie Kinder werden  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mt 18,3 sagt Jesus, &amp;quot;Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen&amp;quot; Das ist eine andere Möglichkeit zu sagen, &amp;quot;Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.&amp;quot; (Joh 3,3). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Königreich zu betreten, müssen wir umkehren und wie Kinder werden. Das bedeutet, wir müssen uns selbst vor Gott demütigen und einsehen, dass wir hilflos sind und dass wir auf ihn als unseren Vater vertrauen wollen, anstatt weiterhin stolz und selbstgenügsam und selbstbewusst zu sein. Das ist es was es bedeutet umzukehren und Buße zu tun. Das sind keine Werke. Tatsächlich ist es das Gegenteil von Werke. Kinder sind Menschen die einsehen, dass sie nichts verdienen können. Sie sind hilflos und abhängig. Es ist eine Voraussetzung, dass wir wie Kinder werden um das Reich Gottes zu betreteten. Aber es ist kein Werk. Man verdient nichts, indem man ein Kind wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 5. Christus gehorchen  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hebr 5,9 steht, &amp;quot;[Christus] ist allen, die ihm gehorchen, der Urheber ewigen Heils geworden&amp;quot; Und in 1.Petr 4,17 steht, &amp;quot;Was wird das Ende derer sein, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen?&amp;quot; Und in Joh 3,36 steht, &amp;quot;Wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet das? Es bedeutet, dass das Evangelium mit göttlicher Autorität kommt. Der einzige Weg Autorität zu empfangen ist Gehorsam. Wenn du es nicht gehorsam empfängst, dann empfängst du es überhaupt nicht. Du lehnst es ab. Und wenn du Gottes Autorität im Evangelium ablehnst, dann lehnst du das Evangelium ab und kannst nicht gerettet werden. Der einzige Weg die Autorität von Gottes Gnade zu verherrlichen, ist durch einen gehorsamen Geist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können das auch in einem anderen Text sehen, denn das war es was Jesus meinte, als er die Menschen dazu aufruf ihr Kreuz auf sich zu nehmen und IHM ZU FOLGEN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 6. Uns selbst sterben und Jesus folgen  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mk 8,34 spricht er, &amp;quot;Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach! Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, wird es retten.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die Bedingung um unser Leben zu retten, unser Leben zu verlieren, was bedeutet, uns selbst zu verleugnen, uns selbst zu sterben und Jesus zu folgen. Sind das Werke? Tun wir Werke für Gott, wenn wir uns selbst sterben? Nein. Das alte stolze Selbst sterben zu lassen ist kein Werk. Es ist der Tod von Werken. Sie sind es, die sterben. Das alte Sünden liebende, selbst verherrlichende, Gott widersetzende Ich muss sterben. Wenn dieser alte Rebell stirbt, verdiene ich nichts. Niemand rühmt sich an einem Kreuz getötet werden zu müssen. Du verdienst nichts durch das gekreuzigt werden. Das sind keine Werke, aber es ist eine Veränderung - die tiefste und schwerste mögliche Veränderung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das selbe gilt für &amp;quot;Jesus folgen&amp;quot;. Jesus zu folgen wird verlangt, aber es ist kein Werk. Jesus zu folgen ist nicht mehr ein Werk für Jesus wie das Folgen der Tauben im Park für mich ein Werk ist, wenn sie mir folgen, weil ich die Brotkrumen habe, die sie wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus zu folgen wäre ein Werk, wenn wir ihm folgen würden um seine Bedürfnisse zu erfüllen und nicht unsere. Aber der Punkt in Mk 8,34ff ist dieser: Wenn du dein Leben verlierst, wirst du es retten. Wenn du stirbst, dann lebst du. Wenn du verwirkst, dann gewinnst du. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus verlangt, dass wir ihm folgen, nicht weil er unsere Arbeit braucht, sondern weil wir seine Liebe und Gemeinschaft und Liebe brauchen. Er ist der Arzt und wir sind die Patienten. Das ist es was er in Mk 2,17 sagt: &amp;quot;Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.&amp;quot; Wenn wir dem Ruf Jesu zur Nachfolge gehorchen, kommen wir nicht wie ein Angestellter um Lohn zu empfangen; wir kommen zu einem Arzt um Heilung zu bekommen. Und das ist kein Werk. Das Evangelium ist kein &amp;quot;Hilfe gesucht&amp;quot;-Schild; Es ist ein &amp;quot;Hilfe verfügbar&amp;quot;-Schild. Zum Einen zu kommen wäre ein Werk. Zum Anderen zu kommen ist Glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glauben bedeutet zu Jesus zu kommen um all unseren Bedarf gedeckt zu bekommen und all unsere Sehnsüchte befriedigt zu bekommen. &amp;quot;Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.&amp;quot;(Joh 6,35) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man ein mal das Wesen des Glaubens als ein Kommen zu Jesus zur Befriedigung durch alles was er ist sieht, dann fängt man an zu erkennen, dass all diese anderen Bedingungen einfach nur andere Möglichkeiten sind, den Aufruf zum Glauben zu beschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kehre im Glauben zu Jesus um  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die eine Sache zu der ich euch alle aufrufen möchte - zu Jesus im Glauben umkehren. Glauben, dass alles was er ist, alles ist was du brauchst. Ihm in deinem Herzen sagen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du hast den Schlüssel zur Wahrheit und Weisheit; du hast den Schlüssel zur Vergebung Gottes; du hast den Schlüssel zur Hoffnung und zum ewigen Leben; du hast den Schlüssel zu einem Leben von Bedeutung und Sinn; du hast den Schlüssel zu Gerechtigkeit und Frieden. Also komme ich zu dir. Ich nehme dich wegen allem, was du bist. Ich gebe alles andere auf und halte mich an dir allein als Retter und Herrn fest. Und ich danke dir und lobe deinen Namen; dass du mich geliebt hast und mir alles was du bist für meine ewige Freude angeboten hast. Amen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch die Anforderungen in diesen Texten: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Hebr 7,25, &amp;quot;Daher kann er die auch völlig retten, die sich durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt, um sich für sie zu verwenden&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Joh 1,12, &amp;quot;so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Joh 10,9, &amp;quot;Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Joh 6,35, &amp;quot;Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Joh 4,14, &amp;quot;Wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit.&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Lk 14,33, &amp;quot;So kann nun keiner von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, mein Jünger sein.&amp;quot; (Siehe Lk 10,28, &amp;quot;tu dies, und du wirst leben.&amp;quot;) &lt;br /&gt;
*Röm 10,9, &amp;quot;Wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Röm 10,13, &amp;quot;Jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 10:04:33 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:Joy_Recovered/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>User talk:Mith</title>
			<link>http://en.gospeltranslations.org/wiki/User_talk:Mith</link>
			<description>&lt;p&gt;Mith: New page: test&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;test&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 20:40:34 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/User_talk:Mith</comments>		</item>
		<item>
			<title>Joy Recovered/de</title>
			<link>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Joy_Recovered/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Mith: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Wiedererlangte Freude}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;'''Apg 3,19; 16,31''' &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Worüber wir in &amp;lt;u&amp;gt;dieser Themenreihe&amp;lt;/u&amp;gt; tatsächlich geredet haben ist, eine Möglichkeit die gesamte Welt und alles darin Enthaltene zu verstehen. Man könnte es eine christliche Weltanschauung oder eine christliche Philosophie des Lebens nennen. Alles in dieser Reihe (und in dem Heft &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;Quest for Joy&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;quot;) zielte bis zu diesem Punkt darauf ab, einem Menschen zu erklären, was es bedeutet ein Christ zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Was es bedeutet ein Christ zu werden.  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass es einen großen Gott gibt, der alle Dinge und alle Personen zu seiner Ehre geschaffen hat, um die Größe und Schönheit und Kraft seiner selbst darzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass das der Grund dafür ist warum jede Person existiert. Das ist der Grund für unsere Existenz. Das ist die Bedeutung des menschlichen Lebens - zu Gott und zu anderen die Herrlichkeit und alle Eigenschaften unseres Schöpfers zurückzustrahlen, indem wir ihn lieben und ihm vertrauen und ihm danken und ihm gehorchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass wir alle versagt haben das zu tun. Wir haben es nicht geschafft für seine Ehre zu leben. Wir haben sie vertauscht gegen andere Werte die wir bevorzugt haben und damit haben wir seine Ehre verachtet. Das ist es, was die Bibel Sünde nennt. Und alle von uns sind schuldig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass wir deshalb alle gerechterweise von Gott - wegen unserer unendlichen Schuld einen unendlichen Gott zu entehren - zur ewigen Bestrafung verdammt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass Gottes Liebe ihn dazu bewegt hat seinen Sohn, Jesus Christus, in die Welt zu senden um ewiges Leben für hilflose Sünder zu bringen. Als Jesus für Sünder starb, wurde er unser Lösegeld, unser Stellvertreter und für uns die Wiederherstellung von Gottes Ehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie wird man ein Christ?  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Frage in dieser Reihe ist: Wie wird man ein Christ? Wie wird das Lösegeld, das Jesus bezahlt hat, ein Lösegeld für mich? Wie wird seine Stellvertretung für Sünden eine Stellvertretung für meine Sünden? Wie wird die Wiederherstellung für die verletzte Ehre Gottes eine Wiederherstellung für die Verletzung, die ich verursacht habe? Was muss ich tun um gerettet zu werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine sehr wichtige Frage. Als der Gefängniswärter in Philippi in Apg 16,30 zu Paulus und Silas sagt: &amp;quot;Ihr Herren, was muss ich tun, dass ich gerettet werde?&amp;quot;, da haben sie nicht geantwortet, &amp;quot;Du brauchst nichts zu tun, denn du bist schon gerettet, weil Jesus für die ganze Welt gestorben ist.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das haben sie nicht gesagt, weil es nicht wahr ist. Der Tod Jesu für Sünder war nicht dazu bestimmt, Menschen ohne eine persönliche Antwort zu retten. Wenn du fragst: &amp;quot;Hat Jesus ein Lösegeld für jeden in der Welt bezahlt und hat er sich stellvertretend für jeden einzelnen in der Welt hingegeben?&amp;quot;, dann ist die biblische Antwort: Der Tod Christi hat unendlichen Wert und beinhaltet genug Gnade um jede einzelne Person, die jemals gelebt hat, zu retten. Er ist allgenügsam in seinem rettenden Wert. Von seiner wirkungsvollen Bestimmung her rettet er jedoch nur diejenigen, die dem Angebot des Evangeliums antworten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod Jesu kann jedem Menschen auf der Welt mit dieser Sicherheit vorgehalten werden: Es gibt genügend Gnade um alle deine Sünden zu bedecken, wenn du sie empfängst und an Jesus Christus glaubst. Es gibt hier einen Stellvertreter für Sünder, der in der Lage ist alle deine Sünden zu tragen, wenn du ihn aufnimmst und an ihn glaubst. Es gibt hier ein Lösegeld, das die Schuld für alle, die zu Christus kommen und glauben, bezahlt hat. Alles was Christus ist, wird er für dich sein, wenn du zu ihm kommst und an ihn glaubst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott hat Errettung für Sünder gebracht. Es reicht für alle Sünder aus. Und alle sind eingeladen zu kommen. Aber es wird niemanden retten, der nicht kommt. Eine persönliche Antwort ist absolut notwendig. Und darüber wollen wir diesen Morgen sprechen. Was für eine Antwort ist notwendig, damit unsere Sünden vergeben sind und wir ewiges Leben haben? Oder wie es der Wärter sagte, &amp;quot;Was muss ich tun um gerettet zu werden?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zwei Hindernisse für die richtige Antwort  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei große Hindernisse, die uns für eine richtige Beantwortung dieser Frage im Weg stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 1. Unsere eigene Sündhaftigkeit  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hindernis ist unser Sündhaftigkeit. Wir wollen nicht anerkennen, dass die Antwort möglicherweise einige tiefe Veränderungen dessen beinhaltet, was wir lieben. Wir wollen nicht anerkennen, dass WIR uns ÄNDERN müssten. Wir wollen eine Antwort hören die sagt, dass wir von unseren Sünden gerettet werden und der Hölle entfliehen können, wenn wir einfach nur glauben, dass Jesus für unsere Sünden starb, so lange dieser Glaube keine Veränderungen in meinem  Leben beinhaltet. Das ist das erste Hindernis die richtige Antwort auf diese Frage zu hören: Unsere Sündhaftigkeit will nicht hören, dass uns die Errettung etwas kosten könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2. Viele Lehrer der Gemeinde in der heutigen Zeit  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das andere Hindernis ist, dass es heute tausende Leute in den Gemeinden gibt, die lehren, dass die Bibel nichts außer intellektuellem Glauben an das Evangelium verlangt. Sie sagen, dass jede andere Forderung für die Errettung das wäre, was das neue Testament &amp;quot;Werke&amp;quot; nennt und das würde bedeuten, dass wir uns unsere Errettung verdienten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit tun sich unsere eigene sündige Natur und viele Lehrer zusammen, um uns heute davon abzuhalten die gesamte Antwort des neuen Testaments auf die Frage, &amp;quot;Was muss ich tun um gerettet zu werden?&amp;quot; zu hören. Lassten wir das neue Testament zu diesem Thema sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Errettung ist aus Gnade, nicht aus Werken  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als aller erstes ist es richtig zu betonen, dass Errettung umsonst ist und nicht verdient werden kann. Epheser 2,8 sagt, &amp;quot;Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.&amp;quot; Um es ganz klar zu sagen, wir sind nicht aus WERKEN gerettet. Das bedeutet, dass du nichts TUN kannst um deine Errettung zu VERDIENEN. Du kannst alles Mögliche tun um dich selbst zu rühmen. Du kannst die Errettung nicht KAUFEN. Christus hat sie für dich gekauft. Es ist umsonst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kein Verdienst bedeutet nicht, keine Forderungen  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offb 22,17 lädt Sünder folgendermaßen zur Errettung ein: &amp;quot;Wen dürstet, der komme! Wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst!&amp;quot; Bemerke: Man kann dieses Wasser nicht kaufen. Es hat für dich keinen Preis. Es ist umsonst. Aber das bedeutet nicht, dass es keine Forderungen gibt, um das Wasser zu trinken und gerettet zu werden. Es heißt: &amp;quot;Wen dürstet, der komme. . . &amp;quot; Das ist entscheidend. Das Kommen ist entscheidend. Es heißt: &amp;quot;Wer da will, nehme das Wasser des Lebens.&amp;quot; . . &amp;quot; Wollen ist entscheidend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anderen Worten, wenn die Bibel sagt, dass man die Errettung nicht VERDIENEN kann oder, dass man keine WERKE tun kann um sie sich zu verdienen, dann bedeutet das nicht, dass es keine Kosten oder keine Forderungen gibt. Vielmehr wird es dich eine Veränderung darin kosten, wonach du durstig bist. Es wird dich eine Umkehr vom Wasser des Todes zum Wasser des Lebens kosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Glaube verherrlicht Gott; Werke verherrlichen uns  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund dafür, dass die Bibel so eifersüchtig ist die Errettung nicht aus Werken zuzulassen ist, weil das Gott Ehre im Werk der Errettung rauben würde. Wenn wir versuchen uns unsere Erlösung zu erarbeiten, dann richtet das die Aufmerksamkeit auf unsere Stärke und unseren Wert und unseren Beitrag. Auf der anderen Seite jedoch, richtet der Glaube die Aufmerksamkeit auf den Wert und die Genügsamkeit darauf, wer Christus ist und was er getan hat. Glaube verherrlicht Gott. Werke verherrlichen uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundgedanke, warum Gott Errettung nicht aus Werken zulässt - warum er es nicht zulässt, dass die Errettung durch unsere Anstrengungen verdient wird - ist, weil es Jesus Ehre stehlen würde. Gott versucht die Schöpfung zu ihrem ursprünglichen Zweck zurück zu bringen (Wahrheit #1) Gott fing an, indem er die Welt für seine Ehre geschaffen hat und er rettet diese Welt auf eine Art und Weise, sodass dieser große Zweck wieder hergestellt wird. Damit wird nichts akzeptiert, was Gottes Ehre im Akt der Errettung abschwächt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus sagt in Eph 2,8, &amp;quot;Denn aus GNADE seid ihr gerettet durch Glauben.&amp;quot; Er rettet aus Gnade, weil Gnade der Eckstein seiner Herrlichkeit ist. Wir wissen das, weil es in Eph 1,5f heißt, dass er  &amp;quot;uns vorherbestimmt hat zur Sohnschaft durch Jesus Christus für sich selbst nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Preise der Herrlichkeit seiner Gnade&amp;quot;. Alles, was er in der Errettung getan hat ist darauf ausgerichtet, von uns Lobpreis für die Herrlichkeit seiner Gnade zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das einmal verstanden hat, erkennt man, warum bestimmte Dinge für unsere Errettung nötig sind und andere Dinge nicht. Mit einem Wort: Gott verlangt von uns Dinge, die seine Gnade verherrlichen und lehnt Dinge ab, die unsere Selbstgenügsamkeit oder Sünde verherrlichen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Was für eine Antwort auf das Evangelium verherrlicht Gott?  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind das für Dinge? Wir haben in Apg 16,31 gesehen, dass Gott Glauben verlangt: &amp;quot;Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden&amp;quot;. Lassen wir den Rest des neuen Testaments dazu sprechen. Was sagt das neue Testament, ist die Art von Antwort auf das Evangelium, die Gottes Gnade verherrlicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 1. Glauben, ''Dass&amp;quot; Bestimmte Dinge Wahr Sind  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal sagt das neue Testament, dass wir glauben müssen, DASS bestimmte Dinge wahr sind um gerettet zu werden. Joh 20,31, &amp;quot;Diese [Dinge] aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.&amp;quot; (Siehe 1. Joh 5,1). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2. Glauben an Jesus als eine Person =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderen Stellen sagt das neue Testament, dass wir AN Jesus als Person glauben müssen, das heißt auf ihn vertrauen und ihn für treu halten müssen. Joh 3,16, Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.&amp;quot; Apg 10.43, &amp;quot;jeder, der an ihn glaubt, empfängt Vergebung der Sünden durch seinen Namen&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verherrlicht Jesus wenn du die Wahrheit über ihn glaubst und es verherrlicht ihn, wenn du ihm als eine vertrauenswürdige Person glaubst. Beide Arten von Glauben sind notwendig um den Sohn zu ehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 3. Buße tun  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apg 3,19 says, &amp;quot;So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden.&amp;quot; Und Jesus spricht in Lk 13:3, &amp;quot;Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen.&amp;quot; (siehe Lk 15,7.10). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche behaupten, das Fordern von Buße zur Errettung mache die Errettung von Werken abhängig. Das ist nicht wahr. Buße tun ist nicht das selbe wie Werke. Es bedeutet sich vom Schweinetrog der Sünde zum Festessen der Gnade zu wenden. Als der verlorene Sohn sich entschied sich von den Schweineställen der Welt abzuwenden und nach Hause zu seinem Vater zu kommen, hat der Vater keinen Sklaven aus ihm gemacht. Er hat ihm ein Fest gegeben. Das Umkehren von den Schweinställen der Welt zum Festmahl des Himmels ist kein Werk. Du musst von der Sünde umkehren und zu Gott nach Hause kommen. Das ist Buße. Es ist KEIN Werk. Er hat nichts verdient indem er nach Hause kam. Das war umsonst. Und es wird auch für dich umsonst sein. Aber wenn du Gott willst, musst du die Sünde gehen lassen. Das ist Buße, nicht Werke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 4. Wie Kinder werden  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mt 18,3 sagt Jesus, &amp;quot;Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen&amp;quot; Das ist eine andere Möglichkeit zu sagen, &amp;quot;Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.&amp;quot; (Joh 3,3). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Königreich zu betreten, müssen wir umkehren und wie Kinder werden. Das bedeutet, wir müssen uns selbst vor Gott demütigen und einsehen, dass wir hilflos sind und dass wir auf ihn als unseren Vater vertrauen wollen, anstatt weiterhin stolz und selbstgenügsam und selbstbewusst zu sein. Das ist es was es bedeutet umzukehren und Buße zu tun. Das sind keine Werke. Tatsächlich ist es das Gegenteil von Werke. Kinder sind Menschen die einsehen, dass sie nichts verdienen können. Sie sind hilflos und abhängig. Es ist eine Voraussetzung, dass wir wie Kinder werden um das Reich Gottes zu betreteten. Aber es ist kein Werk. Man verdient nichts, indem man ein Kind wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 5. Christus gehorchen  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hebr 5,9 steht, &amp;quot;[Christus] ist allen, die ihm gehorchen, der Urheber ewigen Heils geworden&amp;quot; Und in 1.Petr 4,17 steht, &amp;quot;Was wird das Ende derer sein, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen?&amp;quot; Und in Joh 3,36 steht, &amp;quot;Wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet das? Es bedeutet, dass das Evangelium mit göttlicher Autorität kommt. Der einzige Weg Autorität zu empfangen ist Gehorsam. Wenn du es nicht gehorsam empfängst, dann empfängst du es überhaupt nicht. Du lehnst es ab. Und wenn du Gottes Autorität im Evangelium ablehnst, dann lehnst du das Evangelium ab und kannst nicht gerettet werden. Der einzige Weg die Autorität von Gottes Gnade zu verherrlichen, ist durch einen gehorsamen Geist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können das auch in einem anderen Text sehen, denn das war es was Jesus meinte, als er die Menschen dazu aufruf ihr Kreuz auf sich zu nehmen und IHM ZU FOLGEN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 6. Uns selbst sterben und Jesus folgen  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mk 8,34 spricht er, &amp;quot;Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach! Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, wird es retten.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die Bedingung um unser Leben zu retten, unser Leben zu verlieren, was bedeutet, uns selbst zu verleugnen, uns selbst zu sterben und Jesus zu folgen. Sind das Werke? Tun wir Werke für Gott, wenn wir uns selbst sterben? Nein. Das alte stolze Selbst sterben zu lassen ist kein Werk. Es ist der Tod von Werken. Sie sind es, die sterben. Das alte Sünden liebende, selbst verherrlichende, Gott widersetzende Ich muss sterben. Wenn dieser alte Rebell stirbt, verdiene ich nichts. Niemand rühmt sich an einem Kreuz getötet werden zu müssen. Du verdienst nichts durch das gekreuzigt werden. Das sind keine Werke, aber es ist eine Veränderung - die tiefste und schwerste mögliche Veränderung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das selbe gilt für &amp;quot;Jesus folgen&amp;quot;. Jesus zu folgen wird verlangt, aber es ist kein Werk. Jesus zu folgen ist nicht mehr ein Werk für Jesus wie das Folgen der Tauben im Park für mich ein Werk ist, wenn sie mir folgen, weil ich die Brotkrumen habe, die sie wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus zu folgen wäre ein Werk, wenn wir ihm folgen würden um seine Bedürfnisse zu erfüllen und nicht unsere. Aber der Punkt in Mk 8,34ff ist dieser: Wenn du dein Leben verlierst, wirst du es retten. Wenn du stirbst, dann lebst du. Wenn du verwirkst, dann gewinnst du. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus verlangt, dass wir ihm folgen, nicht weil er unsere Arbeit braucht, sondern weil wir seine Liebe und Gemeinschaft und Liebe brauchen. Er ist der Arzt und wir sind die Patienten. Das ist es was er in Mk 2,17 sagt: &amp;quot;Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.&amp;quot; Wenn wir dem Ruf Jesu zur Nachfolge gehorchen, kommen wir nicht wie ein Angestellter um Lohn zu empfangen; wir kommen zu einem Arzt um Heilung zu bekommen. Und das ist kein Werk. Das Evangelium ist kein &amp;quot;Hilfe gesucht&amp;quot;-Schild; Es ist ein &amp;quot;Hilfe verfügbar&amp;quot;-Schild. Zum Einen zu kommen wäre ein Werk. Zum Anderen zu kommen ist Glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glauben bedeutet zu Jesus zu kommen um all unseren Bedarf gedeckt zu bekommen und all unsere Sehnsüchte befriedigt zu bekommen. &amp;quot;Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.&amp;quot;(Joh 6,35) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man ein mal das Wesen des Glaubens als ein Kommen zu Jesus zur Befriedigung durch alles was er ist sieht, dann fängt man an zu erkennen, dass all diese anderen Bedingungen einfach nur andere Möglichkeiten sind, den Aufruf zum Glauben zu beschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kehre im Glauben zu Jesus um ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die eine Sache zu der ich euch alle aufrufen möchte - zu Jesus im Glauben umkehren. Glauben, dass alles was er ist, alles ist was du brauchst. Ihm in deinem Herzen sagen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du hast den Schlüssel zur Wahrheit und Weisheit; du hast den Schlüssel zur Vergebung Gottes; du hast den Schlüssel zur Hoffnung und zum ewigen Leben; du hast den Schlüssel zu einem Leben von Bedeutung und Sinn; du hast den Schlüssel zu Gerechtigkeit und Frieden. Also komme ich zu dir. Ich nehme dich wegen allem, was du bist. Ich gebe alles andere auf und halte mich an dir allein als Retter und Herrn fest. Und ich danke dir und lobe deinen Namen; dass du mich geliebt hast und mir alles was du bist für meine ewige Freude angeboten hast. Amen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch die Anforderungen in diesen Texten:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Hebr 7,25, &amp;quot;Daher kann er die auch völlig retten, die sich durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt, um sich für sie zu verwenden&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Joh 1,12, &amp;quot;so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Joh 10,9, &amp;quot;Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Joh 6,35, &amp;quot;Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Joh 4,14, &amp;quot;Wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Lk 14,33, &amp;quot;So kann nun keiner von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, mein Jünger sein.&amp;quot; (Siehe Lk 10,28, &amp;quot;tu dies, und du wirst leben.&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Röm 10,9, &amp;quot;Wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Röm 10,13, &amp;quot;Jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 19:58:55 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:Joy_Recovered/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>Joy Recovered/de</title>
			<link>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Joy_Recovered/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Mith: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Wiedererlangte Freude}}&lt;br /&gt;
{{info}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;'''Apg 3,19; 16,31''' &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Worüber wir in &amp;lt;u&amp;gt;dieser Themenreihe&amp;lt;/u&amp;gt; tatsächlich geredet haben ist, eine Möglichkeit die gesamte Welt und alles darin Enthaltene zu verstehen. Man könnte es eine christliche Weltanschauung oder eine christliche Philosophie des Lebens nennen. Alles in dieser Reihe (und in dem Heft &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;Quest for Joy&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;quot;) zielte bis zu diesem Punkt darauf ab, einem Menschen zu erklären, was es bedeutet ein Christ zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Was es bedeutet ein Christ zu werden.  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass es einen großen Gott gibt, der alle Dinge und alle Personen zu seiner Ehre geschaffen hat, um die Größe und Schönheit und Kraft seiner selbst darzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass das der Grund dafür ist warum jede Person existiert. Das ist der Grund für unsere Existenz. Das ist die Bedeutung des menschlichen Lebens - zu Gott und zu anderen die Herrlichkeit und alle Eigenschaften unseres Schöpfers zurückzustrahlen, indem wir ihn lieben und ihm vertrauen und ihm danken und ihm gehorchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass wir alle versagt haben das zu tun. Wir haben es nicht geschafft für seine Ehre zu leben. Wir haben sie vertauscht gegen andere Werte die wir bevorzugt haben und damit haben wir seine Ehre verachtet. Das ist es, was die Bibel Sünde nennt. Und alle von uns sind schuldig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass wir deshalb alle gerechterweise von Gott - wegen unserer unendlichen Schuld einen unendlichen Gott zu entehren - zur ewigen Bestrafung verdammt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Christ zu werden bedeutet zu erkennen, dass Gottes Liebe ihn dazu bewegt hat seinen Sohn, Jesus Christus, in die Welt zu senden um ewiges Leben für hilflose Sünder zu bringen. Als Jesus für Sünder starb, wurde er unser Lösegeld, unser Stellvertreter und für uns die Wiederherstellung von Gottes Ehre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie wird man ein Christ?  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Frage in dieser Reihe ist: Wie wird man ein Christ? Wie wird das Lösegeld, das Jesus bezahlt hat, ein Lösegeld für mich? Wie wird seine Stellvertretung für Sünden eine Stellvertretung für meine Sünden? Wie wird die Wiederherstellung für die verletzte Ehre Gottes eine Wiederherstellung für die Verletzung, die ich verursacht habe? Was muss ich tun um gerettet zu werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine sehr wichtige Frage. Als der Gefängniswärter in Philippi in Apg 16,30 zu Paulus und Silas sagt: &amp;quot;Ihr Herren, was muss ich tun, dass ich gerettet werde?&amp;quot;, da haben sie nicht geantwortet, &amp;quot;Du brauchst nichts zu tun, denn du bist schon gerettet, weil Jesus für die ganze Welt gestorben ist.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das haben sie nicht gesagt, weil es nicht wahr ist. Der Tod Jesu für Sünder war nicht dazu bestimmt, Menschen ohne eine persönliche Antwort zu retten. Wenn du fragst: &amp;quot;Hat Jesus ein Lösegeld für jeden in der Welt bezahlt und hat er sich stellvertretend für jeden einzelnen in der Welt hingegeben?&amp;quot;, dann ist die biblische Antwort: Der Tod Christi hat unendlichen Wert und beinhaltet genug Gnade um jede einzelne Person, die jemals gelebt hat, zu retten. Er ist allgenügsam in seinem rettenden Wert. Von seiner wirkungsvollen Bestimmung her rettet er jedoch nur diejenigen, die dem Angebot des Evangeliums antworten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod Jesu kann jedem Menschen auf der Welt mit dieser Sicherheit vorgehalten werden: Es gibt genügend Gnade um alle deine Sünden zu bedecken, wenn du sie empfängst und an Jesus Christus glaubst. Es gibt hier einen Stellvertreter für Sünder, der in der Lage ist alle deine Sünden zu tragen, wenn du ihn aufnimmst und an ihn glaubst. Es gibt hier ein Lösegeld, das die Schuld für alle, die zu Christus kommen und glauben, bezahlt hat. Alles was Christus ist, wird er für dich sein, wenn du zu ihm kommst und an ihn glaubst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott hat Errettung für Sünder gebracht. Es reicht für alle Sünder aus. Und alle sind eingeladen zu kommen. Aber es wird niemanden retten, der nicht kommt. Eine persönliche Antwort ist absolut notwendig. Und darüber wollen wir diesen Morgen sprechen. Was für eine Antwort ist notwendig, damit unsere Sünden vergeben sind und wir ewiges Leben haben? Oder wie es der Wärter sagte, &amp;quot;Was muss ich tun um gerettet zu werden?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zwei Hindernisse für die richtige Antwort  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei große Hindernisse, die uns für eine richtige Beantwortung dieser Frage im Weg stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 1. Unsere eigene Sündhaftigkeit  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hindernis ist unser Sündhaftigkeit. Wir wollen nicht anerkennen, dass die Antwort möglicherweise einige tiefe Veränderungen dessen beinhaltet, was wir lieben. Wir wollen nicht anerkennen, dass WIR uns ÄNDERN müssten. Wir wollen eine Antwort hören die sagt, dass wir von unseren Sünden gerettet werden und der Hölle entfliehen können, wenn wir einfach nur glauben, dass Jesus für unsere Sünden starb, so lange dieser Glaube keine Veränderungen in meinem  Leben beinhaltet. Das ist das erste Hindernis die richtige Antwort auf diese Frage zu hören: Unsere Sündhaftigkeit will nicht hören, dass uns die Errettung etwas kosten könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2. Viele Lehrer der Gemeinde in der heutigen Zeit  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das andere Hindernis ist, dass es heute tausende Leute in den Gemeinden gibt, die lehren, dass die Bibel nichts außer intellektuellem Glauben an das Evangelium verlangt. Sie sagen, dass jede andere Forderung für die Errettung das wäre, was das neue Testament &amp;quot;Werke&amp;quot; nennt und das würde bedeuten, dass wir uns unsere Errettung verdienten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit tun sich unsere eigene sündige Natur und viele Lehrer zusammen, um uns heute davon abzuhalten die gesamte Antwort des neuen Testaments auf die Frage, &amp;quot;Was muss ich tun um gerettet zu werden?&amp;quot; zu hören. Lassten wir das neue Testament zu diesem Thema sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Errettung ist aus Gnade, nicht aus Werken  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als aller erstes ist es richtig zu betonen, dass Errettung umsonst ist und nicht verdient werden kann. Epheser 2,8 sagt, &amp;quot;Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.&amp;quot; Um es ganz klar zu sagen, wir sind nicht aus WERKEN gerettet. Das bedeutet, dass du nichts TUN kannst um deine Errettung zu VERDIENEN. Du kannst alles Mögliche tun um dich selbst zu rühmen. Du kannst die Errettung nicht KAUFEN. Christus hat sie für dich gekauft. Es ist umsonst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kein Verdienst bedeutet nicht, keine Forderungen  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offb 22,17 lädt Sünder folgendermaßen zur Errettung ein: &amp;quot;Wen dürstet, der komme! Wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst!&amp;quot; Bemerke: Man kann dieses Wasser nicht kaufen. Es hat für dich keinen Preis. Es ist umsonst. Aber das bedeutet nicht, dass es keine Forderungen gibt, um das Wasser zu trinken und gerettet zu werden. Es heißt: &amp;quot;Wen dürstet, der komme. . . &amp;quot; Das ist entscheidend. Das Kommen ist entscheidend. Es heißt: &amp;quot;Wer da will, nehme das Wasser des Lebens.&amp;quot; . . &amp;quot; Wollen ist entscheidend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anderen Worten, wenn die Bibel sagt, dass man die Errettung nicht VERDIENEN kann oder, dass man keine WERKE tun kann um sie sich zu verdienen, dann bedeutet das nicht, dass es keine Kosten oder keine Forderungen gibt. Vielmehr wird es dich eine Veränderung darin kosten, wonach du durstig bist. Es wird dich eine Umkehr vom Wasser des Todes zum Wasser des Lebens kosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Glaube verherrlicht Gott; Werke verherrlichen uns  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund dafür, dass die Bibel so eifersüchtig ist die Errettung nicht aus Werken zuzulassen ist, weil das Gott Ehre im Werk der Errettung rauben würde. Wenn wir versuchen uns unsere Erlösung zu erarbeiten, dann richtet das die Aufmerksamkeit auf unsere Stärke und unseren Wert und unseren Beitrag. Auf der anderen Seite jedoch, richtet der Glaube die Aufmerksamkeit auf den Wert und die Genügsamkeit darauf, wer Christus ist und was er getan hat. Glaube verherrlicht Gott. Werke verherrlichen uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundgedanke, warum Gott Errettung nicht aus Werken zulässt - warum er es nicht zulässt, dass die Errettung durch unsere Anstrengungen verdient wird - ist, weil es Jesus Ehre stehlen würde. Gott versucht die Schöpfung zu ihrem ursprünglichen Zweck zurück zu bringen (Wahrheit #1) Gott fing an, indem er die Welt für seine Ehre geschaffen hat und er rettet diese Welt auf eine Art und Weise, sodass dieser große Zweck wieder hergestellt wird. Damit wird nichts akzeptiert, was Gottes Ehre im Akt der Errettung abschwächt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus sagt in Eph 2,8, &amp;quot;Denn aus GNADE seid ihr gerettet durch Glauben.&amp;quot; Er rettet aus Gnade, weil Gnade der Eckstein seiner Herrlichkeit ist. Wir wissen das, weil es in Eph 1,5f heißt, dass er  &amp;quot;uns vorherbestimmt hat zur Sohnschaft durch Jesus Christus für sich selbst nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Preise der Herrlichkeit seiner Gnade&amp;quot;. Alles, was er in der Errettung getan hat ist darauf ausgerichtet, von uns Lobpreis für die Herrlichkeit seiner Gnade zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das einmal verstanden hat, erkennt man, warum bestimmte Dinge für unsere Errettung nötig sind und andere Dinge nicht. Mit einem Wort: Gott verlangt von uns Dinge, die seine Gnade verherrlichen und lehnt Dinge ab, die unsere Selbstgenügsamkeit oder Sünde verherrlichen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Was für eine Antwort auf das Evangelium verherrlicht Gott?  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind das für Dinge? Wir haben in Apg 16,31 gesehen, dass Gott Glauben verlangt: &amp;quot;Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden&amp;quot;. Lassen wir den Rest des neuen Testaments dazu sprechen. Was sagt das neue Testament, ist die Art von Antwort auf das Evangelium, die Gottes Gnade verherrlicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 1. Glauben, ''Dass&amp;quot; Bestimmte Dinge Wahr Sind  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal sagt das neue Testament, dass wir glauben müssen, DASS bestimmte Dinge wahr sind um gerettet zu werden. Joh 20,31, &amp;quot;Diese [Dinge] aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.&amp;quot; (Siehe 1. Joh 5,1). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2. Glauben an Jesus als eine Person =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderen Stellen sagt das neue Testament, dass wir AN Jesus als Person glauben müssen, das heißt auf ihn vertrauen und ihn für treu halten müssen. Joh 3,16, Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.&amp;quot; Apg 10.43, &amp;quot;jeder, der an ihn glaubt, empfängt Vergebung der Sünden durch seinen Namen&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verherrlicht Jesus wenn du die Wahrheit über ihn glaubst und es verherrlicht ihn, wenn du ihm als eine vertrauenswürdige Person glaubst. Beide Arten von Glauben sind notwendig um den Sohn zu ehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 3. Buße tun  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apg 3,19 says, &amp;quot;So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden.&amp;quot; Und Jesus spricht in Lk 13:3, &amp;quot;Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen.&amp;quot; (siehe Lk 15,7.10). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche behaupten, das Fordern von Buße zur Errettung mache die Errettung von Werken abhängig. Das ist nicht wahr. Buße tun ist nicht das selbe wie Werke. Es bedeutet sich vom Schweinetrog der Sünde zum Festessen der Gnade zu wenden. Als der verlorene Sohn sich entschied sich von den Schweineställen der Welt abzuwenden und nach Hause zu seinem Vater zu kommen, hat der Vater keinen Sklaven aus ihm gemacht. Er hat ihm ein Fest gegeben. Das Umkehren von den Schweinställen der Welt zum Festmahl des Himmels ist kein Werk. Du musst von der Sünde umkehren und zu Gott nach Hause kommen. Das ist Buße. Es ist KEIN Werk. Er hat nichts verdient indem er nach Hause kam. Das war umsonst. Und es wird auch für dich umsonst sein. Aber wenn du Gott willst, musst du die Sünde gehen lassen. Das ist Buße, nicht Werke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 4. Wie Kinder werden  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mt 18,3 sagt Jesus, &amp;quot;Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen&amp;quot; Das ist eine andere Möglichkeit zu sagen, &amp;quot;Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.&amp;quot; (Joh 3,3). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Königreich zu betreten, müssen wir umkehren und wie Kinder werden. Das bedeutet, wir müssen uns selbst vor Gott demütigen und einsehen, dass wir hilflos sind und dass wir auf ihn als unseren Vater vertrauen wollen, anstatt weiterhin stolz und selbstgenügsam und selbstbewusst zu sein. Das ist es was es bedeutet umzukehren und Buße zu tun. Das sind keine Werke. Tatsächlich ist es das Gegenteil von Werke. Kinder sind Menschen die einsehen, dass sie nichts verdienen können. Sie sind hilflos und abhängig. Es ist eine Voraussetzung, dass wir wie Kinder werden um das Reich Gottes zu betreteten. Aber es ist kein Werk. Man verdient nichts, indem man ein Kind wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 5. Christus gehorchen  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hebr 5,9 steht, &amp;quot;[Christus] ist allen, die ihm gehorchen, der Urheber ewigen Heils geworden&amp;quot; Und in 1.Petr 4,17 steht, &amp;quot;Was wird das Ende derer sein, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen?&amp;quot; Und in Joh 3,36 steht, &amp;quot;Wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet das? Es bedeutet, dass das Evangelium mit göttlicher Autorität kommt. Der einzige Weg Autorität zu empfangen ist Gehorsam. Wenn du es nicht gehorsam empfängst, dann empfängst du es überhaupt nicht. Du lehnst es ab. Und wenn du Gottes Autorität im Evangelium ablehnst, dann lehnst du das Evangelium ab und kannst nicht gerettet werden. Der einzige Weg die Autorität von Gottes Gnade zu verherrlichen, ist durch einen gehorsamen Geist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können das auch in einem anderen Text sehen, denn das war es was Jesus meinte, als er die Menschen dazu aufruf ihr Kreuz auf sich zu nehmen und IHM ZU FOLGEN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 6. Uns selbst sterben und Jesus folgen  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mk 8,34 spricht er, &amp;quot;Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach! Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, wird es retten.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die Bedingung um unser Leben zu retten, unser Leben zu verlieren, was bedeutet, uns selbst zu verleugnen, uns selbst zu sterben und Jesus zu folgen. Sind das Werke? Tun wir Werke für Gott, wenn wir uns selbst sterben? Nein. Das alte stolze Selbst sterben zu lassen ist kein Werk. Es ist der Tod von Werken. Sie sind es, die sterben. Das alte Sünden liebende, selbst verherrlichende, Gott widersetzende Ich muss sterben. Wenn dieser alte Rebell stirbt, verdiene ich nichts. Niemand rühmt sich an einem Kreuz getötet werden zu müssen. Du verdienst nichts durch das gekreuzigt werden. Das sind keine Werke, aber es ist eine Veränderung - die tiefste und schwerste mögliche Veränderung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das selbe gilt für &amp;quot;Jesus folgen&amp;quot;. Jesus zu folgen wird verlangt, aber es ist kein Werk. Jesus zu folgen ist nicht mehr ein Werk für Jesus wie das Folgen der Tauben im Park für mich ein Werk ist, wenn sie mir folgen, weil ich die Brotkrumen habe, die sie wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus zu folgen wäre ein Werk, wenn wir ihm folgen würden um seine Bedürfnisse zu erfüllen und nicht unsere. Aber der Punkt in Mk 8,34ff ist dieser: Wenn du dein Leben verlierst, wirst du es retten. Wenn du stirbst, dann lebst du. Wenn du verwirkst, dann gewinnst du. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus verlangt, dass wir ihm folgen, nicht weil er unsere Arbeit braucht, sondern weil wir seine Liebe und Gemeinschaft und Liebe brauchen. Er ist der Arzt und wir sind die Patienten. Das ist es was er in Mk 2,17 sagt: &amp;quot;Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.&amp;quot; Wenn wir dem Ruf Jesu zur Nachfolge gehorchen, kommen wir nicht wie ein Angestellter um Lohn zu empfangen; wir kommen zu einem Arzt um Heilung zu bekommen. Und das ist kein Werk. Das Evangelium ist kein &amp;quot;Hilfe gesucht&amp;quot;-Schild; Es ist ein &amp;quot;Hilfe verfügbar&amp;quot;-Schild. Zum Einen zu kommen wäre ein Werk. Zum Anderen zu kommen ist Glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glauben bedeutet zu Jesus zu kommen um all unseren Bedarf gedeckt zu bekommen und all unsere Sehnsüchte befriedigt zu bekommen. &amp;quot;Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.&amp;quot;(Joh 6,35) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man ein mal das Wesen des Glaubens als ein Kommen zu Jesus zur Befriedigung durch alles was er ist sieht, dann fängt man an zu erkennen, dass all diese anderen Bedingungen einfach nur andere Möglichkeiten sind, den Aufruf zum Glauben zu beschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kehre im Glauben zu Jesus um ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die eine Sache zu der ich euch alle aufrufen möchte - zu Jesus im Glauben umkehren. Glauben, dass alles was er ist, alles ist was du brauchst. Ihm in deinem Herzen sagen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du hast den Schlüssel zur Wahrheit und Weisheit; du hast den Schlüssel zur Vergebung Gottes; du hast den Schlüssel zur Hoffnung und zum ewigen Leben; du hast den Schlüssel zu einem Leben von Bedeutung und Sinn; du hast den Schlüssel zu Gerechtigkeit und Frieden. Also komme ich zu dir. Ich nehme dich wegen allem, was du bist. Ich gebe alles andere auf und halte mich an dir allein als Retter und Herrn fest. Und ich danke dir und lobe deinen Namen; dass du mich geliebt hast und mir alles was du bist für meine ewige Freude angeboten hast. Amen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch die Anforderungen in diesen Texten:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Hebr 7,25, &amp;quot;Daher kann er die auch völlig retten, die sich durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt, um sich für sie zu verwenden&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Joh 1,12, &amp;quot;so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Joh 10,9, &amp;quot;Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Joh 6,35, &amp;quot;Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Joh 4,14, &amp;quot;Wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Lk 14,33, &amp;quot;So kann nun keiner von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, mein Jünger sein.&amp;quot; (Siehe Lk 10,28, &amp;quot;tu dies, und du wirst leben.&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Röm 10,9, &amp;quot;Wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Röm 10,13, &amp;quot;Jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 19:57:46 GMT</pubDate>			<dc:creator>Mith</dc:creator>			<comments>http://en.gospeltranslations.org/wiki/Talk:Joy_Recovered/de</comments>		</item>
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